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Triathlon/Laufen

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Abteilungsleiter: Matthias Brandt

Trainer: Marlies Homagk, Christian Homagk

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Aktuelle Meldungen

Gäste-Magnet “Zweikampf mit Neptun”

(20.02.2020)

Die Bürgerheide und die Schwimmhalle der Sängerstadt haben am dritten Februar-Wochenende für 176 Läufer und Zweikämpfer aus Nah und Fern schöne Wettkampfbedingungen geboten. Der SV Neptun 08 Finsterwalde bietet seit Jahrzehnten  im Februar den” Winterlauf” und als Zugabe” Zweikampf mit Neptun” an .
Die Organisatoren und vielen Helfer scheuen sich nie vor dem 2- bis 4-stündigem Einsatz,  bei jedem Wetter und tragen stets zum guten Gelingen bei.
Die Wettkämpfer sind abhängig von ihrer Streckenwahl zwischen 2 Minuten und 1:20 Stunden unterwegs gewesen, und haben sich sichtlich angestrengt , um die Herausforderung  zu MEISTERn.
Während im reinen Läuferfeld fast ausschließlich regionale Teilnehmer erkennbar waren, kamen des Zweikampfes zu liebe Gäste aus Cottbus, Dresden, Görlitz, Berlin, Senftenberg, Luckau, Spremberg, Fürstenwalde, Luckenwalde und Mahlow hinzu.
67 Athleten setzten dem Winterlauf noch das Schwimmen drauf und machten sich zu Neptuns Zweikämpfern.
Die Streckenlängen wurden altersbezogen angeboten:
200 m Lauf + 50 m Schwimmen / 400 m L + 100 m S / 1 km L + 200 m S / 2,5 km L + 400 m S /  5 km L+ 800 m S / 10 km L + 800 m S
Erfreulich war, dass 2020 deutlich mehr Schwimmer des SV Neptun 08 ihre Chance nutzten und sich an den Zweikampf trauten. So zeigte sich bei Max-Luan Prinz,  Kalle Leesch und Caylie Semt unter den Jüngsten bereits beachtliches Lauftalent gepaart mit ihren Schwimmleistungen.
Marek Radlach Lief den 1 km in 5:12 min und schwamm seine 200 m in 3:52 min. Das brachte ihm den 2. Platz hinter einem Dresdener und vor einem Cottbuser Starter ein. Genauso gut war Cathy Schindler (5:16 min L+ 4:08 min S) unterwegs und konnte mit Platz 2 zwei Konkurrentinnen aus Cottbus hinter sich lassen.
Andererseits versuchten  unter den gestandenen Läufern erfreulicherweise  auch einige im nassen Element schnell voran zu kommen.
Das gelang dem Lokalmatador Martin Mittelstädt am besten. Über die 10 km lief er mit 35:27 min schon allen davon und setzte  im Wasser noch eine Krönung drauf. Nach nur 12:48 min hatte er die 800 m fertig und wurde überlegener Zweikampf-Sieger.
Die höchste Lauf- und Schwimmgeschwindigkeit hatte sein 16 Jahre jüngerer Team-Kollege Marius Neuber. Als Junior hatte er statt 10 nur 5 km zu laufen, was er in 17:04 min schaffte. Die Schwimmstrecke war auch für ihn 800 m lang. Ihm gelang es nach 9:17 min damit fertig zu sein. Seine vielen Trainingsstunden, die er sich an der Potsdamer Sportschule täglich abverlangt, belohnten ihn mit diesem TOP-Ergebnis und der erneuten Verbesserung zum Vorjahr.
Deutliche Verbesserungen waren auch bei den Erwachsenen zu verzeichnen.
Besonders erfreulich war das in der ganzen Familie Brandt erkennbar. Papa Matthias jubelt über seine drei Minuten schnellere Laufzeit und die 97 schnelleren Sekunden beim Schwimmen . Mama Marit ist sogar 8 min schneller gelaufen und 117 Sekunden schneller geschwommen als 2019. Ihre Söhne Paul und Otto eifern den Ellis nach und zeigten ebenfalls flinkere Beine als vor einem Jahr.
Bekannt für seine stetigen Verbesserungen ist Rene Modlich.  Von Jahr zu Jahr packt er`s, im Laufen wie im Schwimmen schneller zu sein . In diesem Jahr erneut jeweils 1/2 Minute.
Erstmalig nach dem 10- km- Lauf auch im Wasser waren : Jana Morawitz, Franziska Kupsch , Teresa Zaunig und Iven Morawitz  auf den 800 m unterwegs.
Die Sieges-Plätze in den Nachwuchsklassen wurden außer an Marius Neuber  und Caylie Semt ausschließlich an die Gäste aus Cottbus, Dresden und Luckenwalde vergeben.

 

Marlies Homagk

[Ergebnisse]

Foto zur Meldung: Gäste-Magnet “Zweikampf mit Neptun”
Foto: Winterlauf

Neptuns nasse Stunde/Nikolauslauf

(11.12.2019)

Samstag gegen 17:00 Uhr begannen die Helfer um Matthias Brandt mit den Aufbauarbeiten für Neptuns nasse Stunde 2019. So wurde im Auslaufbereich der Rutsche ein Kuchenbasar aufgebaut, die Stühle für die Zähler bereitgestellt, die Urkunden vorgeschrieben, die Uhr aufgebaut und getestet, so dass um 17:45 Uhr pünktlich mit dem Einschwimmen für den Viertelstundenwettkampf gestartet werden konnte.

Als Sprecherin konnte wieder Jana Fröschke gewonnen werden. Nach Ihrem Aufruf erfolgte um 18:00 Uhr der Start der jüngsten Teilnehmer.  Emily Strobelt erschwamm sich mit 633 m hier den ersten Platz. Ihr folgten Ben Klemm mit 570 m und Nele Kockel mit 512 m.
Um 18:20 Uhr folgte der Wettkampf über die halbe Stunde. Hier waren Clara Schneider mit 1675 m die und mit 1805 m Fynn Jungnickel der Schnellste.
Anschließend ging es in Neptuns nasser Stunde um die Krone des Stundenkönigs und der Stundenkönigin. Im letzten Jahr schwammen Tom und Gustav gleichauf und mussten sich die Krone "teilen". So war die Spannung  groß, wie der Wettkampf in diesem Jahr laufen würde.

Mit Florian Fröschke meldete sich ein weiterer Anwärter auf den Titel an, welcher sich im Wettkampf auch durchsetzen konnte. Mit 4767 m stieg er nach einer Stunde als neuer Stundenkönig aus dem Wasser. Gustav erschwamm sich mit 4450m den 2 Platz vor Tom, welcher auf 4181 m kam.
Stundenkönig wurde Julia Heda, welche die 4.000 m-Marke mit 63 m übertraf. Ihr folgten Samira Hoffmann und Meike Rothe mit jeweils 3835 m. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und ein herzliches Danke an alle Helfer, die zum Gelingen dieser schönen Veranstaltung beigetragen haben.

 

Am Sonntag ging es gegen 8:30 Uhr mit dem Aufbau für den traditionellen Nikolauslauf an der Grundschule Nehesdorf weiter. Die Anmeldung und der Start-Zielbereich wurden aufgebaut, die Strecke markiert, so dass bei bestem Läuferwetter der Wettkampf pünktlich um 10:30 Uhr starten konnte. Seit dem letzten Jahr bieten wir einen Bambinilauf mit einer Runde um die Schule an. Dieser startet vor dem Hauptlauf, so dass die jungen Akteure in den Genuss des Beifall ihrer großen Vorbilder kommen können. Die Beteiligung ist noch etwas verhalten, so dass wir nur 2 Bambinis auf der Strecke hatten. Sie umrundeten die Schule und erhielten im Ziel als Lohn einen Lebkuchen-Nikolaus.
Direkt im Anschluss erfolgte der Start über die längeren Strecken.
Die Teilnehmer des 2km Wettkampfes sahen als erste das Ziel wieder. Allen voran Miriam Mittag mit 08:39 min. Ihr folgte Emily Strobelt, welche bereits am Vorabend das 1/4 h-Schwimmen als Siegerin beendete. Bei den Jungen war Wyatt Schmidt mit 10:44 min der Schnellste.
Kurz nach dem letzten 2km-Läufer überlief Vivien Mittag nach 19:20 min als 1. die Ziellinie auf der 4,2 km-Strecke, dicht gefolgt von Nico Birnbaum.
Auf der 6,6km langen Strecke siegte nach 26:24 min Meik Mittag von der LG Motor Finsterwalde vor Sven Herzog aus Bischofswerda. Schnellste Frau war hier die sächsische Birgit Werske. 
Während die 4,2 und 6,6 km Läufer und Läuferinnen den Wind nur kurzzeitig  schräg von vorn "geniessen durften", hatten die Sportler auf der 10km Strecke deutlich mehr davon. Besonders das Stück auf der Bremsstrecke von Marlies Homagks Posten an bis nach Drößig hatte es in sich. Hier war man gut beraten, wenn man sich einen Partner zum Windschatten-Laufen suchte. Diesen Luxus hatte Maximilian Danielewicz nicht, da er zu diesem Zeitpunkt schon einen sehr großen Vorsprung vor dem Rest des Feldes hatte. So kämpfte er allein gegen den Wind und beendete das Rennen nach 34,04 min. Ihm folgten Sohn Niclas und Vater Andreas Schulze aus Münchhausen. Schnellste Frau auf der Strecke war Sophia Dix aus Betten.
Für alle Sportler gab es im Ziel traditionell Lebkuchen, warmen Tee und für einige noch einen Lebkuchen-Nikolaus.

 

Ein großes Dankeschön an alle Helfer, welche einen reibungslosen Ablauf sicherstellten.

 

Mark Ockert

 

Ergebnisse Schwimmen

        Ergebnisse Laufen

Foto zur Meldung: Neptuns nasse Stunde/Nikolauslauf
Foto: Neptuns nasse Stunde/Nikolauslauf

Das Finsterwalder Dutzend – Marks Bericht

(13.09.2019)

Das Finsterwalder Dutzend ist jetzt 4 Tage her. Wir haben über 1000 Menschen dazu bewegt, sich zu bewegen. 994 Teilnehmer kamen mit einer Zeitmessung ins Ziel. Demgegenüber standen 23 Posten an den Strecken, 3 Stellen mit Unterstützung der Feuerwehr, 8 Verpflegungspunkte mit Helfern und teilweise zusätzlichen Einweisern, 6 Radfahrer als Führungs- und Schlußfahrer, sowie die Helfern im Ziel.


In der Lausitzer Rundschau stand geschrieben, dass wir mit der Beteiligung nicht zufrieden waren: „Nicht so sehr zufrieden zeigte sich das Org-Team um Thomas Delliehausen, Marc Ockert und Tino Neuber, die gemeinsam mit den Sparkassen-Helfern viel Arbeit in die Vorbereitung investiert hatten, mit der Beteiligung auf den langen Laufstrecken.“
Sind wir, bin ich unzufrieden?


Das ist eine Frage, welche ich für mich nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Wenn man knapp 680 Kinder abzieht, welche für ihre Klassenkasse gelaufen sind, bleiben nicht ganz 320 Sportler übrig, welche sich auf die Strecken/Angebote verteilt haben. Das sind, gemessen an dem Aufwand, den wir im Vorfeld betrieben haben, zu wenige.
Aber das Feedback der Sportler, die da waren, war fast durchgängig sehr positiv.
Eine Läuferin, ist falsch gelaufen, da sie die Markierung auf dem Boden nicht gesehen hat und die Posten am Verpflegungspunkt ihr nicht sagten, dass sie hätte abbiegen sollen. Ihr Feedback war natürlich nicht so positiv, aber auch sie hat uns ganz sachlich geschrieben und nicht „gemeckert“.  Die Helfer am Verpflegungspunkt können auch überhaupt nichts dafür, da ich dachte, die Markierungen auf dem Boden wären an dieser Stelle ausreichend. Alles andere, was bemängelt wurde, sind Kleinigkeiten, die ohne großen Aufwand verändert werden können.


Die größte Veränderung bei diesem Dutzend war sicher die neue Marathonstrecke. Diese Änderung ist uns gar nicht so leicht gefallen, wie viele vielleicht denken. Uns war sehr wohl bewußt, dass die alte Strecke fest mit der Idee des Dutzends verwurzelt war.
Aber die Vergangenheit hat uns immer wieder gezeigt, wie schwierig es ist, Helfer zu organisieren, welche sich für ein paar Stunden irgendwo in den Wald stellen. Daneben gab es den nicht von der Hand zu weisenden Vorwurf, dass mehr Helfer am Rand stehen würden, als Läufer auf der Strecke sind und ob den ein Marathon sein müsse, bei der geringen Beteiligung. Mein Ansinnen war und ist, den Marathon zu erhalten, auch wenn wir nur wenige Läufer auf dieser Strecke haben. Mit der jetzigen Streckenführung haben wir einen Halbmarathon-Rundkurs geschaffen, welcher mit 3 zusätzliche Bögen 2 weitere Strecken bietet, ohne das nennenswert mehr Helfer benötigt werden.
Der 1. Bogen geht vom 2. Verpflegungspunktan der Betonstraße Richtung Norden und biegt unten in der Kurve wieder in die Bürgerheide ab, wie beim Herbstlauf. Hier stand ein Posten. Danach ging es Richtung Kirchblick und dann nach Eichholz. Hier standen 2 Posten an der Straße. Von Eichholz ging es wieder hoch zur Betonstraße und auf den Halbmarathon-Kurs.
Ein 2. Bogen geht in Hennersdorf ab und kommt auch dort wieder an. Hier wird, und das eigentlich auch nur wenn die Sonne scheint, eine Person am Umspannwerk (Ortsausgang Kirchhain, Richtung Frankena) benötigt, die Getränke reicht. Der 3. Bogen geht an der B96 in der leichten Kurve zwischen Finsterwalde und Münchhausen ab und kommt auch dort wieder an. Hier waren 2 zusätzliche Helfer und ein Verpflegungspunkt im Einsatz. Die beiden Helfer wären eventuell sogar durch Band und Pfeile ersetzbar.


Eine Streckenführung, welche in der Theorie super klang/klingt. Aber wie würde sie in der Praxis ankommen?
Bei der Streckenmarkierung im Bereich der Bürgerheide wurde mir etwas anders. Ich war die letzten 8-10 Wochen meist nur nördlich der L60 unterwegs und war doch einigermaßen erschrocken, wie die Forst die Wege hingerichtet hatte. Vorsichtshalber habe ich auf Facebook einen Hinweis darauf gegeben.
Ich glaube, am meisten haben noch die Run & Bike-r „geschimpft“, da es mit dem Fahrrad schon sehr beschwerlich war. Ansonsten gab es, zumindest mir gegenüber, kaum Kritik.

Am Samstag hatte eine Frau nach den Strecken gefragt, da sie sich unschlüssig war, ob sie die 11 km oder den Halbmarathon laufen wollte.  Ich sagte ihr, dass die Streckenbeschaffenheit in der Bürgerheide nicht ideal ist und dass man beim Halbmarathon ab der Betonstraße auf guten Wegen läuft. Sie entschied sich für den Halben. Da das Gespräch recht lustig war erzählte ich am Abend meiner Frau davon.  Am Sonntag hatte sie die Frau bei der Zielverpflegung, wo sie erzählte, dass sie zum Halben überredet wurde. Sie war vom Lauf und dem Drumherum begeistert.


Von den verschiedensten Sportlern kam ein Dankeschön, auch von Außenstehenden. Das zeigt m.E., dass unser Ansatz der Richtige ist. Wir haben Neptun 08 sehr gut präsentiert und unserer Stadt stand die Veranstaltung auch gut.


Ich denke, wir haben jetzt ein Angebot, welches wir „beherrschen“ und was man etablieren kann. Wenn wir weitermachen und die Sportler, die da waren, positive Werbung für uns machen, kann die Veranstaltung wachsen.
Wenn ich das diesjährige Dutzend also als Probe, als Testlauf für folgende Veranstaltungen sehe, dann bin ich zufrieden.

 

Mark Ockert

 

Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

(29.01.2019)
Am vergangenen Mittwoch, den 23.01.2019 fand, wie in jedem Jahr, die Ehrung der besten Triahtleten aus dem Elbe-Elster Kreis in der Doppelturnhalle in Finsterwalde statt.
Zur Auswertung geladen hatte die Triathlonabteilung des Neptun 08 Finsterwalde, insbesondere aber Frau und Herr Homagk, die Sponsoren der Gold- und Silberelstern.
 
Wettkämpfe der Goldelsterserie sind seit vielen Jahren fester Bestandteil  regionaler Triathleten. Die Serie besteht aus 15 Ausdauerwettkämpfen, darunter Duathlons, Swim & Runs, Rennradwettkämfe, Läufe und natürlich Triathlons.
An der Goldelsterserie kann prinzipiell jeder Sportler/jede Sportlerin teilnehmen, gewertet werden aber nur diejenigen, die mindestens sieben Wettkampfwertungen vorzuweisen haben und entweder im Elber-Elster-Kreis zu Hause sind bzw. einem regionalen Sportverein angehören.
 
Gewertet wird in 4 unterschiedlichen Altersklassen, getrennt nach männlich und weiblichen Athleten.
Als Lohn für die erfolgreichsten Sportler in den Wettkämpen und den damit verbundenen, vielen, oft nicht sichtbaren Trainingseinheiten, stehen am Ende Silbermünzen mit der aktuellen Jahresprägung eines australischen Kookaburra – dem Maskotchen der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney.
Die Auswertung der Wettkampfpunkte für 2018 ergab, dass insgesamt 9 Athleten die Wertungskriterien erreichten.
Die Altersklassengewinner und somit Empfänger der Silberelstern gingen an: Paul Brandt (8 Jahre und jünger), Torben Modlich (12 – 15 Jahre) und Rene Modlich (16 Jahre und älter), die sich gegen die Konkurenz durchsetzen konnten.
 
Die Goldelster, eine 1 Gramm schwere Goldmünze, wurde, wie auch in jedem Jahr zuvor, über alle Athleten ausgelost, die die Wertungskriterien erreichten. Der 4 jährige Otto Brandt als Losfee, zog Erik Modlich als Gewinner der Goldelstermünze.
Der erste Wertungswettkampf in diesem Jahr, Winterzweikampf mit Neptun, findet am 16.Februar im Stadion des Friedens und der Schwimmhalle in Finsterwalde statt. Start 15:00 Uhr.
 
Rene Modlich

Foto zur Meldung: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018
Foto: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

Triathlon-Resümee 2018

(19.09.2018)

Triathlon-Resümee 2018 bei Neptun
25:16 für die Großen

 

Mit der Landesmeisterschaft für Schüler und Jugendliche am 8.9. in Cottbus und dem international besetzten Mitteldistanz- Triathlon in Binz endete die diesjährige Triathlon-Saison für Neptuns Athleten.

Begonnen hatte sie mit der TRIA-Hatz in der Sängerstadt am 15. April. 12 von den 73  Startern kamen vom SV Neptun 08. Während sich bei diesem Auftakt die Anzahl der Schüler und Jugendlichen mit der Anzahl der Erwachsenen noch die Waage hielt, zeigte sich im weiteren Saisonverlauf deutlich ab, dass die erwachsenen Neptun-Athleten 2018 bedeutend mehr Wettkampfeifer aufbrachten als die Schüler und Jugendlichen. Das zog sich so durch die ganze 2018 er Saison.

 

Rene Modlich liegt mit zwei Starts auf der Mitteldistanz in Moritzburg und Knappensee,  drei Liga- Wettkämpfen auf olympischen Distanzen als Gaststarter in der Cottbuser Mannschaft und einem Start beim Sprint an Neptuns Spitze der Start-Zahl.

 

Matthias Brandt folgt mit seinen Sprint-und olympischen Distanzen in Finsterwalde, Bornsdorf und am Knappensee und seinem Mitteldistanz-Debüt in Binz.

 

Pelayo Rodriguez brillierte mit Podestplätzen auf zwei Sprintdistanzen und seinem Mitteldistanz-Start in Binz.

 

Adrian Steinigk meisterte vier Sprintdistanzen.

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Johannes Jakob, Torsten Heitmann vertraten den Verein auf zwei Sprintdistanzen.

 

Zusammengefasst haben die Erwachsenen 23 Wettkampfstarts bestritten und Neptuns “Fahne” hochgehalten.

 

Marius Neuber ist bei den Schülern und Jugendlichen  ganz vorn zu nennen. Er hat  seine Trauben sehr hoch gehängt und sich an der Potsdamer Sportschule einem straffen Trainings- und Lernpensum unterworfen. Seine Starts waren vordergründig auf Bundesebene.

Seinem Alter entsprechend ist der Sprint die Wettkampfdistanz. Mit drei Cup-Rennen und der Deutschen Meisterschaft ist der dritte Mannschaftsplatz Platz  in der Cup- Wertung  ein wohlverdienter Abschluss seiner Saison auf Bundesniveau. Dabei hat er seinen Heimatverein immer im Auge. Seine souveränen Siege bei der Tria-Hatz und bei der Landesmeisterschaft in Cottbus belegen das.

 

Torben Modlich und Nova Lortz blicken auf zwei Jugend-/Schüler-Wettkämpfe zurück in Finsterwalde und Cottbus.

 

Paul Brandt, Jennifer Schmidt, Wyatt Schmidt ,Erik Modlich, Clemens Acksteiner und Daniel Müller trauten sich einen Triathlon zu.

 

Damit hat die Jugend 16 Wettkampfstarts in der Triathlon-Saison 2018 gemeistert und kann über ihre Reserven nachdenken.

 

Zu Meisterehren kamen:

 

Marius Neuber als Mannschaftsdritter im Deutschland-Cup der Jugend

 

Andreas Pohle im Sprint

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Pelayo Rodriguez als Mannschaft im Sprint

 

Nova Lortz Schüler A

 

Platz 3 für Clemens Acksteiner unter den Junioren

 

Platz 4 für Torben Modlich Jugend B

 

Löbliches vom Rügen-Triathlon

(19.09.2018)

Drei Finsterwalder starteten am 9.9.2018 beim international besetzten Mehrkampf über 2 km Schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km Lauf. Mehr als 1300 Athleten standen an der Startlinie.

Franz Löschke wetteiferte mit der Spitze, kam auf Platz 5 nach 3:57:28 Stunden ins Ziel. Namhaftester Rivale war der vorjährige Ironman-Hawaii-Sieger Patrick Lange (3:50:05 Std.).

 

Anerkennung erwarben sich auch Peyalo Rodriguez und Matthias Brandt für ihr durch  konsequentes Training erworbenes Durchhaltevermögen. Ihre Leistungen brachten ihnen Platzierungen in der ersten Hälfte des riesigen Starterfeldes ein.

 

Die Einzelergebnisse zum Vergleich:

 

Franz Löschke: Schwimmen 29.37 min – Rad 2:04:00 Std. – Lauf 1:19:18 Std.  Gesamt 3:57:28 Std. Platz      5

 

Pelayo Rodriguez: Schwimmen 37:40 min – Rad  2:31:42 Std. – Lauf 1:54:10 Std.   Gesamt 5:10:19 Std. Platz 231

 

Matthias Brandt: Schwimmen 46:46 min – Rad 2:46.15 Std. – Lauf 2:06:16 Std.  Gesamt  5:49:28 Std. Platz 607  


Veranstaltungen

26.04.​2020
10:00 Uhr
1. Sängerstadt - Duathlon
Am letzten April-Wochenende startet der 1. Sängerstadt-Duathlon in Nachfolge der bisherigen ... [mehr]
 
 

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27.05.2009:
Kontakt
 

Neptun 08 Finsterwalde e.V.
Postfach 1144
03231 Finsterwalde

 

 
 
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