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Triathlon/Laufen

Abteilungsleiter: Matthias Brandt

Trainer: Marlies Homagk

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Aktuelle Meldungen

Viele Gast-Triathleten in Cottbus

(17. 09. 2020)

Am großen Cottbuser Ost-See stand unter 26  Jungen und Mädchen  aus Chemnitz, Rostock, Berlin, Neubrandenburg, Forst, Luckenwalde, Lübeck, Hoyerswerda, Weimar, Eisleben und Cottbus auch Paul Brandt aus Finsterwalde.
Alle wollten ins Wasser rennen, um sich beim Triathlon zu vergleichen.
Wer wird wohl als Erster die 100-m-See-Runde geschafft haben und zum Rennrad laufen können ? 10 und 11 Jahre alt sind sie und sehr aufgeregt.
Endlich der Startschuss !!!
Die jüngste Startergruppe dieses Triathlon-Tages stürzt in die Fluten. Nach 1: 54 min läuft der Erste  in den Wechselgarten. Es folgen noch 5 Weitere zwischen 1:59 und 2:30 min. Als 7. kommt Paul Brandt schon.
Auf das Rad freut er sich, fährt die 5 km unter 9 min. und macht einen Platz gut. Vor ihm sind alles 11- jährige. Er ist der Jüngste.
Beim Laufen gibt er auf den reichlich 400 m, was er kann. Denn er will schnellster 10-jähriger sein.
Genau das schafft er !!!
Nach 13:23 min ist sein Triathlon-Ziel erreicht.
Der fünfte Gesamtplatz ist ein schöner Erfolg in einem komplizierten Sportjahr.
Ein BRAVO für Paul.
 
Marlies Homagk

F 60 als Athleten-Magnet

(11. 09. 2020)

Triathleten, Organisatoren und Verbände bangten 2020 lange um die 2. Auflage des F 60-Triathlons.
2019 erst hatte er Premiere und mit mehr als 300 Teilnehmern einen Erfolgsstart.
Die Ursache des Bangens hält die Menschen 2020 weltweit in Hab-Acht-Haltung.
Doch das Senftenberger  Org-Team samt seiner EDELHELFER aus der F 60-Region stellten sich der Herausforderung aller Schutzbestimmungen.
Mit Erfolg !!!
Im Training bekundeten Marit und Matthias Brandt freudestrahlend, noch einen F-60-Startplatz “ergattert” zu haben. Denn Corona-bedingt gab`s Teilnahmebeschränkungen sowie Streichungen für Staffeln und Zuschauer.
Ungebremst hingegen war die Freude bei den 26 Frauen und 142 Männern am Start.
Die Abstandsreglung meisterte das Org-Team mit 10-Sekunden-Starts in Dreiergruppen.
Eine angenehme neue Erfahrung für die Athleten machte sich breit : -  Kein Gedränge im Wasser. -  Jeder konnte von Anfang an kollisionsfrei schwimmen. Das spart “Körner” für`s Rad fahren.
Das Teilnehmerfeld versprach einen spannenden Wettkampf – Eine Art Aufholjagd.
Die 168 Athleten waren eine bunte Mischung aus einigen Wiederholungstätern, vielen F 60-Neustartern, aus hoch motivierten Leistungsportlern und vielen mit Freude an ihrem Tun und Können.
Sie kamen aus Sachsen, Thüringen Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Die 6 Starter des Finsterwalder Triathlons blieben allesamt in der ersten Hälfte der Finisher.
Am eiligsten hatten es Franz Löschke und Suse Koch/Werner.
Auf Franz`Armbinde stand “HEITER WEITER...”. Gleiches war in Suses Wettkampf-Lächeln zu lesen. – Von Beiden eine stille Verneigung vor ihren  Wurzeln, die sie sich trotz ihrer sportlichen Höhenflüge bewahren.
Die 1,5 km Schwimmen waren für Franz nach 21:15 min, für Suse nach 26:11 min zu Ende. Die 40 km Rad fahren nach 55:06 / 68:01 min und die 10 km Lauf nach 37:33 / 45:33 min.
So erreichten Franz nach 1:53:55 Std. als Dritter unter den 142 Männern und Suse nach 2:20:15 Std. als Zweite unter den 26 Frauen das Ziel. 
Ebenso erwähnenswert sind vom Finsterwalder Team die 2:36: Std. von Marit Brandt. Sie freute sich über Verbesserungen im Vorjahrsvergleich: Schwimmen um gute 14 Sekunden und Lauf um enorme 8 Minuten (!) schneller.
Ähnlich ging es David Wagner. Nach 2:36:54 Std. war er im Ziel 4 min schneller als 2019.
Matthias Brandt absolvierte einen klugen Wettkampf. Er blieb unter 2:30 Std. und freute sich über Schmerzfreiheit in den Beinen.
Daniel Tietze zeigte sich auch verwurzelt mit seinen Triathlon-Anfängen in den 90er Jahren. Inzwischen ist er Thüringer und mehrfacher IRONMAN. Nach 2:40 Std. war er im Ziel und noch 82 Starter auf der Strecke.
Das HEITER WEITER auf Franz` Arm zog sie alle mit.  
So ist es und so wird es sein.
 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: F 60 als Athleten-Magnet
Foto: Foto: Marko Hambsch

Neptun 08 ehrt Christian Homagk mit der Ehrenmitgliedschaft des Vereins

(02. 03. 2020)

Im Rahmen des Sängerpokals dankten ihm Wegbegleiter und ehemalige Schützlinge.


Für Christian Homagk und seine Frau war es ein ganz besonderer Sängerpokal am Samstag, den 29. Februar. Denn zur um 12 Uhr angedachten Siegerehrung stand zunächst niemand auf dem Treppchen, vielmehr war eine ganz besondere Ehrung für einen Mann an der Reihe, der sich wie kaum ein anderer um den Verein und den Sport in der Sängerstadt verdient gemacht hat. Dazu hatten sich Wegbegleiter von Christian Homagk, seine Familie und zahlreiche Schützlinge versammelt. „Christian Homagk ist ein Mensch, der seine eigenen Interessen immer hinter die Interessen anderer stellte. Bei seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten ging es ihm nie um seinen eigenen Vorteil, nur um die Sache am Sport und um die vielen Kinder, denen er versucht, eine Perspektive im Sporttreiben aufzuzeigen und Werte und Wissen des Lebens zu vermitteln“, führt der Vereinsvorsitzende Jörg Gampe gleich zu Beginn aus. Das zustimmende und anerkennende Nicken in den Reihen der Schwimmer und Triathleten gibt ihm recht. Auch für sein umfangreiches Engagement über den Verein und den Sport hinaus zollen ihm seine Vereinskollegen Respekt: „Ob im Verein, gegenüber Mitstreitern und Funktionären im Sport und in der Politik war Christian Homagk oft kein einfacher Partner, aber auch das zeichnet ihn aus. Er verstand es immer, seine Ideen mit Ausdauer und gegen Widerstände durchzusetzen. So darf Christian Homagk als Gründungsvater der Großsportveranstaltung „Das Finsterwalder Dutzend“ und des Nikolauslaufes bezeichnet werden. Er hat den Brandenburger Nachwuchs-Cup im Triathlon begründet sowie die Minimarathonbewegung im Land Brandenburg ins Leben gerufen. Durch seine jahrzehntelange, ehrenamtliche Arbeit im Sportverein SV Neptun 08 Finsterwalde e.V., im Kreissportbund Elbe-Elster, im Triathlonbund des Landes Brandenburg egal ob als Sportler, Übungsleiter und Organisator von Sportveranstaltungen, hat er den Sport in Finsterwalde in Elbe-Elster und im Land Brandenburg wesentlich mitgestaltet und geprägt. Er hat den guten Ruf von Finsterwalde, als „Sportstadt“, in ganz Deutschland mitbegründet“, erklärt Jörg Gampe weiter und nennt noch zahlreiche weitere Verdienste des Neptun-Urgesteins: Für seine unermüdliche Arbeit wurde Christian Homagk 2005 mit der Ehrennadel in Gold des Landessportbundes Brandenburg geehrt. Er ist Gründungsmitglied des Finsterwalder Sängerfestvereines, war lange Zeit Vorstandsmitglied und Organisator von Veranstaltungen. Er ist Fotograf, Schreiber von Presseartikeln, Trainings- und Wettkampfdokumentationen und auch heimatpflegerisch unermüdlich als Autor und Herausgeber tätig gewesen. Der SV Neptun 08 Finsterwalde und die "Sportfamilie" an sich, verdankt seiner jahrzehntelangen sporthistorischen Aufarbeitung und akribischen Sammlung die Publikationen „Gut Naß“ und „Sport frei – 100 Jahre Schwimmgeschichte(n)“ sowie den Geschichtenband „25 Jahre Triathlon in Finsterwalde“ und "Lauf mit Schwimmen".  2014 erhielt Christian Homagk dafür den Kulturpreis in der Kategorie Heimatpflege des Landkreises Elbe-Elster überreicht.


Als Abgeordneter der ersten frei gewählten Stadtverordnetenversammlung gestaltete er von 1990 bis 2014 die Entwicklung Finsterwaldes über fünf Legislaturperioden maßgeblich mit. Seit vielen Jahrzehnten ist Christian Homagk zudem Sänger im Männerchor "Einigkeit".


Unzählige Kinder und Jugendliche haben in seinen Trainingsstunden u.a. verschiedene Schwimmstile erlernen können. Mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft übergab ihm der Vereinsnachwuchs auch Blumen, die vier Finsterwalder Sänger hatten standesgemäß eine individuelle Strophe getextet. Die vielen Aufmerksamkeiten und lieben Worte- sie haben ihn sichtlich gefreut.

 

Paula Hromada

 

Zu Ehren Christian Homagks sangen die vier Finsterwalder Sänger folgende individuelle Strophe:

 

Wir sind die Sänger von Finsterwade..

.Ja, lieber Christian, lass dir heut danken

Zum Ehrenmitglied  wirst du ernannt.

Als Sportentwickler in Elbe-Elster,

so bist du allen sehr gut bekannt.

Auch als der Gründer sportlicher highlights

hast  den Triathlon du eingeführt.

Sowohl der Laufsport und Stundenschwimmen

sind mit viel Ehrgeiz heut`etabliert.

 

Du bist ein Macher in diesem Leben,

Neptun 08 hast du groß gemacht.

Am Anfang waren viele Ideen,

die du beharrlich zum Ziel gebracht.

Für die Nachfolger wird es sehr schwierig,

die Erfolge – noch auszubau`n,d

och nach dem Motto nur“ HEITER WEITER“

kannst du getrost nun nach vorne schau`n.

Wir sind die Sänger von Finsterwalde....

Texter ist Klaus Meyer

Für das frisch ernannte  Ehrenmitglieds des Neptun 08 Finsterwalde, Christian Homagk, am 29.2.2020 von den vier Finsterwalder Sängern gesungen.

 

ein Dankeschön für die Sänger von Marlies Homagk:

Für die Sänger von Finsterwalde

Ihr lieben Sänger von Finsterwalde,
perfekt gelungen ist euer Lied.
Es ließ die Seele in uns springen.
Es traf die Herzen in Reih und Glied.
Der Text ziert nun die Wand im Zimmer.
Die Augen glitzern, habt Dank dafür.
Wir wünschen euch ein HEITER WEITER
beim frohen Schaffen im Jetzt und Hier.

 

Herzlichen Glückwunsch euch zum Kulturpreis.
Wohl verdient, seid ihr ihn auch wert.
Ihr zeigt, dass JUGEND nicht ist nur Name,
sondern `ne Gabe, die euch sehr ehrt
und dass ihr streitbar im Leben stehet,
mit frohem Sinn euren Weg stets geht,
das prägt die Menschen im Lande friedlich,
 sorgt, dass die Missgunst im Sand verweht.

WIR sind die Sänger.....

 

D A N K E – D A N K E – D A N K E –
sagen Christian und Marlies Homagk

 

 

Foto zur Meldung: Neptun 08 ehrt Christian Homagk mit der Ehrenmitgliedschaft des Vereins
Foto: Christian Homagk im Kreise von Familie & Verein

Das Finsterwalder Dutzend – Marks Bericht

(13. 09. 2019)

Das Finsterwalder Dutzend ist jetzt 4 Tage her. Wir haben über 1000 Menschen dazu bewegt, sich zu bewegen. 994 Teilnehmer kamen mit einer Zeitmessung ins Ziel. Demgegenüber standen 23 Posten an den Strecken, 3 Stellen mit Unterstützung der Feuerwehr, 8 Verpflegungspunkte mit Helfern und teilweise zusätzlichen Einweisern, 6 Radfahrer als Führungs- und Schlußfahrer, sowie die Helfern im Ziel.


In der Lausitzer Rundschau stand geschrieben, dass wir mit der Beteiligung nicht zufrieden waren: „Nicht so sehr zufrieden zeigte sich das Org-Team um Thomas Delliehausen, Marc Ockert und Tino Neuber, die gemeinsam mit den Sparkassen-Helfern viel Arbeit in die Vorbereitung investiert hatten, mit der Beteiligung auf den langen Laufstrecken.“
Sind wir, bin ich unzufrieden?


Das ist eine Frage, welche ich für mich nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Wenn man knapp 680 Kinder abzieht, welche für ihre Klassenkasse gelaufen sind, bleiben nicht ganz 320 Sportler übrig, welche sich auf die Strecken/Angebote verteilt haben. Das sind, gemessen an dem Aufwand, den wir im Vorfeld betrieben haben, zu wenige.
Aber das Feedback der Sportler, die da waren, war fast durchgängig sehr positiv.
Eine Läuferin, ist falsch gelaufen, da sie die Markierung auf dem Boden nicht gesehen hat und die Posten am Verpflegungspunkt ihr nicht sagten, dass sie hätte abbiegen sollen. Ihr Feedback war natürlich nicht so positiv, aber auch sie hat uns ganz sachlich geschrieben und nicht „gemeckert“.  Die Helfer am Verpflegungspunkt können auch überhaupt nichts dafür, da ich dachte, die Markierungen auf dem Boden wären an dieser Stelle ausreichend. Alles andere, was bemängelt wurde, sind Kleinigkeiten, die ohne großen Aufwand verändert werden können.


Die größte Veränderung bei diesem Dutzend war sicher die neue Marathonstrecke. Diese Änderung ist uns gar nicht so leicht gefallen, wie viele vielleicht denken. Uns war sehr wohl bewußt, dass die alte Strecke fest mit der Idee des Dutzends verwurzelt war.
Aber die Vergangenheit hat uns immer wieder gezeigt, wie schwierig es ist, Helfer zu organisieren, welche sich für ein paar Stunden irgendwo in den Wald stellen. Daneben gab es den nicht von der Hand zu weisenden Vorwurf, dass mehr Helfer am Rand stehen würden, als Läufer auf der Strecke sind und ob den ein Marathon sein müsse, bei der geringen Beteiligung. Mein Ansinnen war und ist, den Marathon zu erhalten, auch wenn wir nur wenige Läufer auf dieser Strecke haben. Mit der jetzigen Streckenführung haben wir einen Halbmarathon-Rundkurs geschaffen, welcher mit 3 zusätzliche Bögen 2 weitere Strecken bietet, ohne das nennenswert mehr Helfer benötigt werden.
Der 1. Bogen geht vom 2. Verpflegungspunktan der Betonstraße Richtung Norden und biegt unten in der Kurve wieder in die Bürgerheide ab, wie beim Herbstlauf. Hier stand ein Posten. Danach ging es Richtung Kirchblick und dann nach Eichholz. Hier standen 2 Posten an der Straße. Von Eichholz ging es wieder hoch zur Betonstraße und auf den Halbmarathon-Kurs.
Ein 2. Bogen geht in Hennersdorf ab und kommt auch dort wieder an. Hier wird, und das eigentlich auch nur wenn die Sonne scheint, eine Person am Umspannwerk (Ortsausgang Kirchhain, Richtung Frankena) benötigt, die Getränke reicht. Der 3. Bogen geht an der B96 in der leichten Kurve zwischen Finsterwalde und Münchhausen ab und kommt auch dort wieder an. Hier waren 2 zusätzliche Helfer und ein Verpflegungspunkt im Einsatz. Die beiden Helfer wären eventuell sogar durch Band und Pfeile ersetzbar.


Eine Streckenführung, welche in der Theorie super klang/klingt. Aber wie würde sie in der Praxis ankommen?
Bei der Streckenmarkierung im Bereich der Bürgerheide wurde mir etwas anders. Ich war die letzten 8-10 Wochen meist nur nördlich der L60 unterwegs und war doch einigermaßen erschrocken, wie die Forst die Wege hingerichtet hatte. Vorsichtshalber habe ich auf Facebook einen Hinweis darauf gegeben.
Ich glaube, am meisten haben noch die Run & Bike-r „geschimpft“, da es mit dem Fahrrad schon sehr beschwerlich war. Ansonsten gab es, zumindest mir gegenüber, kaum Kritik.

Am Samstag hatte eine Frau nach den Strecken gefragt, da sie sich unschlüssig war, ob sie die 11 km oder den Halbmarathon laufen wollte.  Ich sagte ihr, dass die Streckenbeschaffenheit in der Bürgerheide nicht ideal ist und dass man beim Halbmarathon ab der Betonstraße auf guten Wegen läuft. Sie entschied sich für den Halben. Da das Gespräch recht lustig war erzählte ich am Abend meiner Frau davon.  Am Sonntag hatte sie die Frau bei der Zielverpflegung, wo sie erzählte, dass sie zum Halben überredet wurde. Sie war vom Lauf und dem Drumherum begeistert.


Von den verschiedensten Sportlern kam ein Dankeschön, auch von Außenstehenden. Das zeigt m.E., dass unser Ansatz der Richtige ist. Wir haben Neptun 08 sehr gut präsentiert und unserer Stadt stand die Veranstaltung auch gut.


Ich denke, wir haben jetzt ein Angebot, welches wir „beherrschen“ und was man etablieren kann. Wenn wir weitermachen und die Sportler, die da waren, positive Werbung für uns machen, kann die Veranstaltung wachsen.
Wenn ich das diesjährige Dutzend also als Probe, als Testlauf für folgende Veranstaltungen sehe, dann bin ich zufrieden.

 

Mark Ockert

 

Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

(29. 01. 2019)
Am vergangenen Mittwoch, den 23.01.2019 fand, wie in jedem Jahr, die Ehrung der besten Triahtleten aus dem Elbe-Elster Kreis in der Doppelturnhalle in Finsterwalde statt.
Zur Auswertung geladen hatte die Triathlonabteilung des Neptun 08 Finsterwalde, insbesondere aber Frau und Herr Homagk, die Sponsoren der Gold- und Silberelstern.
 
Wettkämpfe der Goldelsterserie sind seit vielen Jahren fester Bestandteil  regionaler Triathleten. Die Serie besteht aus 15 Ausdauerwettkämpfen, darunter Duathlons, Swim & Runs, Rennradwettkämfe, Läufe und natürlich Triathlons.
An der Goldelsterserie kann prinzipiell jeder Sportler/jede Sportlerin teilnehmen, gewertet werden aber nur diejenigen, die mindestens sieben Wettkampfwertungen vorzuweisen haben und entweder im Elber-Elster-Kreis zu Hause sind bzw. einem regionalen Sportverein angehören.
 
Gewertet wird in 4 unterschiedlichen Altersklassen, getrennt nach männlich und weiblichen Athleten.
Als Lohn für die erfolgreichsten Sportler in den Wettkämpen und den damit verbundenen, vielen, oft nicht sichtbaren Trainingseinheiten, stehen am Ende Silbermünzen mit der aktuellen Jahresprägung eines australischen Kookaburra – dem Maskotchen der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney.
Die Auswertung der Wettkampfpunkte für 2018 ergab, dass insgesamt 9 Athleten die Wertungskriterien erreichten.
Die Altersklassengewinner und somit Empfänger der Silberelstern gingen an: Paul Brandt (8 Jahre und jünger), Torben Modlich (12 – 15 Jahre) und Rene Modlich (16 Jahre und älter), die sich gegen die Konkurenz durchsetzen konnten.
 
Die Goldelster, eine 1 Gramm schwere Goldmünze, wurde, wie auch in jedem Jahr zuvor, über alle Athleten ausgelost, die die Wertungskriterien erreichten. Der 4 jährige Otto Brandt als Losfee, zog Erik Modlich als Gewinner der Goldelstermünze.
Der erste Wertungswettkampf in diesem Jahr, Winterzweikampf mit Neptun, findet am 16.Februar im Stadion des Friedens und der Schwimmhalle in Finsterwalde statt. Start 15:00 Uhr.
 
Rene Modlich

Foto zur Meldung: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018
Foto: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

Triathlon-Resümee 2018

(19. 09. 2018)

Triathlon-Resümee 2018 bei Neptun
25:16 für die Großen

 

Mit der Landesmeisterschaft für Schüler und Jugendliche am 8.9. in Cottbus und dem international besetzten Mitteldistanz- Triathlon in Binz endete die diesjährige Triathlon-Saison für Neptuns Athleten.

Begonnen hatte sie mit der TRIA-Hatz in der Sängerstadt am 15. April. 12 von den 73  Startern kamen vom SV Neptun 08. Während sich bei diesem Auftakt die Anzahl der Schüler und Jugendlichen mit der Anzahl der Erwachsenen noch die Waage hielt, zeigte sich im weiteren Saisonverlauf deutlich ab, dass die erwachsenen Neptun-Athleten 2018 bedeutend mehr Wettkampfeifer aufbrachten als die Schüler und Jugendlichen. Das zog sich so durch die ganze 2018 er Saison.

 

Rene Modlich liegt mit zwei Starts auf der Mitteldistanz in Moritzburg und Knappensee,  drei Liga- Wettkämpfen auf olympischen Distanzen als Gaststarter in der Cottbuser Mannschaft und einem Start beim Sprint an Neptuns Spitze der Start-Zahl.

 

Matthias Brandt folgt mit seinen Sprint-und olympischen Distanzen in Finsterwalde, Bornsdorf und am Knappensee und seinem Mitteldistanz-Debüt in Binz.

 

Pelayo Rodriguez brillierte mit Podestplätzen auf zwei Sprintdistanzen und seinem Mitteldistanz-Start in Binz.

 

Adrian Steinigk meisterte vier Sprintdistanzen.

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Johannes Jakob, Torsten Heitmann vertraten den Verein auf zwei Sprintdistanzen.

 

Zusammengefasst haben die Erwachsenen 23 Wettkampfstarts bestritten und Neptuns “Fahne” hochgehalten.

 

Marius Neuber ist bei den Schülern und Jugendlichen  ganz vorn zu nennen. Er hat  seine Trauben sehr hoch gehängt und sich an der Potsdamer Sportschule einem straffen Trainings- und Lernpensum unterworfen. Seine Starts waren vordergründig auf Bundesebene.

Seinem Alter entsprechend ist der Sprint die Wettkampfdistanz. Mit drei Cup-Rennen und der Deutschen Meisterschaft ist der dritte Mannschaftsplatz Platz  in der Cup- Wertung  ein wohlverdienter Abschluss seiner Saison auf Bundesniveau. Dabei hat er seinen Heimatverein immer im Auge. Seine souveränen Siege bei der Tria-Hatz und bei der Landesmeisterschaft in Cottbus belegen das.

 

Torben Modlich und Nova Lortz blicken auf zwei Jugend-/Schüler-Wettkämpfe zurück in Finsterwalde und Cottbus.

 

Paul Brandt, Jennifer Schmidt, Wyatt Schmidt ,Erik Modlich, Clemens Acksteiner und Daniel Müller trauten sich einen Triathlon zu.

 

Damit hat die Jugend 16 Wettkampfstarts in der Triathlon-Saison 2018 gemeistert und kann über ihre Reserven nachdenken.

 

Zu Meisterehren kamen:

 

Marius Neuber als Mannschaftsdritter im Deutschland-Cup der Jugend

 

Andreas Pohle im Sprint

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Pelayo Rodriguez als Mannschaft im Sprint

 

Nova Lortz Schüler A

 

Platz 3 für Clemens Acksteiner unter den Junioren

 

Platz 4 für Torben Modlich Jugend B

 

Löbliches vom Rügen-Triathlon

(19. 09. 2018)

Drei Finsterwalder starteten am 9.9.2018 beim international besetzten Mehrkampf über 2 km Schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km Lauf. Mehr als 1300 Athleten standen an der Startlinie.

Franz Löschke wetteiferte mit der Spitze, kam auf Platz 5 nach 3:57:28 Stunden ins Ziel. Namhaftester Rivale war der vorjährige Ironman-Hawaii-Sieger Patrick Lange (3:50:05 Std.).

 

Anerkennung erwarben sich auch Peyalo Rodriguez und Matthias Brandt für ihr durch  konsequentes Training erworbenes Durchhaltevermögen. Ihre Leistungen brachten ihnen Platzierungen in der ersten Hälfte des riesigen Starterfeldes ein.

 

Die Einzelergebnisse zum Vergleich:

 

Franz Löschke: Schwimmen 29.37 min – Rad 2:04:00 Std. – Lauf 1:19:18 Std.  Gesamt 3:57:28 Std. Platz      5

 

Pelayo Rodriguez: Schwimmen 37:40 min – Rad  2:31:42 Std. – Lauf 1:54:10 Std.   Gesamt 5:10:19 Std. Platz 231

 

Matthias Brandt: Schwimmen 46:46 min – Rad 2:46.15 Std. – Lauf 2:06:16 Std.  Gesamt  5:49:28 Std. Platz 607  


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09. 05. 2010:
08. 08. 2009:
27. 05. 2009:
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Neptun 08 Finsterwalde e.V.
Postfach 1144
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