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Triathlon/Laufen

Abteilungsleiter: Matthias Brandt

Trainer: Marlies Homagk

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Aktuelle Meldungen

Das Finsterwalder DUTZEND 2022 hatte im Sängerfestjahr 12 Strophen:

(11. 09. 2022)

1.Strophe
Das neuzeitliche Dutzend setzt sich zusammen aus 4 anzulaufenden Orten und 8 Laufangeboten.
Wie beliebt es geblieben ist, zeigen die 24(!) Herkunftsorte der Teilnehmer: Straubing, Frankfurt a. M., Flöha, Freiberg, Bautzen, Dresden,
Weinböhla, Cottbus, Dessau, Forst, Großräschen, Lübbenau, Elsterwerda, Bad Liebenwerda, Luckau, Dreska, Schönborn, Willmersdorf,
Rückersdorf, Tröbitz, Doberlug-Kirchhain, Zürchel, Massen und Finsterwalde
Die Teilnehmerzahlen auf den einzelnen Strecken können unterschiedlicher nicht sein.

2. Strophe
Den Marathon von 42,195 km liefen 14 Teilnehmer, 2 Frauen und ein Dutzend Männer.
Die Finsterwalderin Jenny Balzer(44) zeigte sich in guter Form und wurde nach 4:08:48 Std. die FIRST LADY des Tages.
Ihr folgte die 9 Jahre jüngere Jean Heimhilger nach 4:25:26 Std.
Die beiden schnellsten Männer ließen sich weniger Zeit. Schnellster war Georg Schützka(34) aus Weinböhla mit 3:09:30 Std.
 vor dem Finsterwalder Maik Zahn(47) mit 3:31:16 Std.

3. Strophe
Bei den Halbmarathonis (21 km) gab`s ein seltenes aber hoch erfreuliches Achtungszeichen. Von den 5 Frauen und 14 Männern
erwies sich die 2-fach Mama und Triathletin Louise Werner(28) als unschlagbar. Sie durchlief die 21 km zügigen Schrittes in 1:40:35 Std.
Der schnellste Mann, Silvio Misera(53) schaffte das nach 1:44:09 Std.
Achtung bei ihren männlichen Mitläufern Nick Pilkenroth(18)und Stavros Homagk(18) - beide nach 1:59 Std. im Ziel -
erwarb sich Marie Drasdo(17) aus Doberlug-Kirchhain, die mit 1:56:13 Std. zweite Frau wurde.

4. Strophe
Für so manchen Läufer ist Walken empfehlenswert. Das stellten die 3 Walker auf dieser Strecke unter Beweis.
Nancy und Dieter Gahut aus Flöha walkten zeitgleich mit 2:45:56 Std. und Sven Torsten Böttcher aus Dessau mit 2:46:53 Std.
 schneller als die 19. Halbmarathonistin.

5. Strophe
Außer dem Marathon und Halbmarathon gab`s noch die Berlinprobe mit 28 km. Gedacht war dabei an den Berlin-Marathon Ende September.
8 Läufer nutzen dieses Angebot. Torste Geissler aus Lauchhammer scheint sich für Berlin eine Zeit zwischen 3:30 und 4 Std. vorgenommen zu
haben. Denn er war mit seinen 28 km nach 1:59:17 Std. fertig. Sandy Woithe aus Großräschen könnte in Berlin noch unter 5 Std. bleiben,
wenn sie ihr Tempo hält. Die 28 km waren für sie nach 2:23:33 Std. zu Ende.

6. Strophe
Ob Marathoni, Berlin-Probant oder Halbmarathoni, alle 44 Starter haben sich dem häufigen Wechsel zwischen Sandfrust und Lauflust
auf den Landschaftswegen gestellt und liefen letztendlich mit beflügelter LaufLUST ins Ziel.
Ihr gemeinsamer Start im Stadion des Friedens war eine kluge Entscheidung der Macher. Denn so blieb die Belastung für den Straßenverkehr
nur kurzzeitig im Norden der Stadt und die Sicherheit der Läufer war um ein Vielfaches größer.

7. Strophe
Als reine Waldläufer erwiesen sich die Starter über 11 km und die Minimarathonis(4,2 km. )
14 Frauen und 17 Männer atmeten viel Bürgerheidenluft auf ihren 11 km.
Karsten Miertzsch aus Potsdam packte die Strecke in 43:15 min und sicherte sich Platz 1.
 Den zweitplatzierten Carsten Jorewitz aus Straubing trennten vom 1. nur 43 sec. 
Zwischen den ersten beiden Frauen gab es einen noch kürzeren Abstand:  
1. Nicole Brandin(36) aus Potsdam in 50:33 min. 2. Sophia Dix (29)aus Lübbenau in  50:39 min.

8. Strophe
Die RETTUNGSLÄUFER des Dutzends sind die 512 (!!!) Minimarathonis. Klassen- und familienweise kamen sie zum Start.
Auf dem Zehntel des Marathons waren sie zwischen 18 und 56 Minuten unterwegs.
Der zehnjährige Lewy Geissler aus Lauchhammer war nach 18:10 min als erster im Ziel. Sandro Rose(17) vom Sängerstedt-Gymnasium
und Samit Mostafawi(12) aus der GR Stadtmitte folgten ihm mit 18:39 und 18:40 min. 
In Familie lief das schnellste Mädchen.
Miriam Mittag(14)in 20:29 min mit Schwester Vivien(17) in 20:44 min und Papa Maik(58)in 18:48 min.

9. Strophe
 Die Bambinis als die Jüngsten blieben  auf der Stadionrunde und probten, wie sich schnelles Laufen in Gemeinschaft anfühlt.
Zwischen Emilo Brandin 1:40 min und Macion Zeyßig 2:50 min liefen Pauline Miertzsch 1:54 min, Leonard Voll 1:59 min,
Sophia Steinhäuser 2:02 min und Valentin Kuehn in 2;23 min über die Zielinie.

10. Strophe
Mit den 200-m-Starterinnen Mara Pötzsch, Nikola Milutinovic, Nina Merkel und Liona Martini feuerten die Zuschauer insgesamt
10 Bambinis an

11.Strophe
Alle 594 Teilnehmer des Dutzends konnten sich der Fürsorge von bestimmt 12x12 Machern und Helfern erfreuen.
 Sie stehen in keiner Ergebnisliste. Sorgten aber für Medaillien, Urkunden, Absperrungen, Streckenmarkierung, Wegführung, Videoservice,
Strecken-und Zielverpflegung, Anmeldung, Auswertung, Auf- und Abbau der Wettkampfstätte und Sponsoren, die auf dem Medaillienband
ersichtlich sind. Sie waren deutlich länger  auf den Beinen fürs gute Gelingen als die Läuferschar.

12. Strophe
Da Macher-Helfer-Teilnehmer ein  Dutzendgefüge sind, erhöht sich die Teilnehmerzahl um 144 auf 738.
Das tut ganz Finsterwalde gut.
Voller Hoffnung fürs HEITER WEITER 2023 
dankt im Namen aller Läufer und Läuferinnen

 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: Das Finsterwalder DUTZEND 2022 hatte im Sängerfestjahr 12 Strophen:
Foto: Das Finsterwalder DUTZEND 2022 hatte im Sängerfestjahr 12 Strophen:

Neptuns Trias beim F60 Triathlon

(11. 09. 2022)

Gute Freunde die einen besser kennen als Frau sich selbst. So etwas hatte Jana in Marit und Matthias Brandt gefunden. Zum Geburtstag erhielt sie von beiden ein Geschenk, an welches sie in Traum nie gedacht hätte. Sie wurde von unserem Trainerteam kurzerhand für eine olympische Distanz beim F60 Triathlon gemeldet. 
Es folgten Wochen der Vorbereitung, der Trainingspläne und der endlosen Fragen. Auf einmal wechselte sich die Betrachtungsweise, auf einmal war die liebe Jana nicht mehr nur stiller Beobachter oder unentbehrlicher Supporter im Hintergrund. Auf einmal spielte sie hier die Hauptrolle.
Eine Rolle die ihr sehr gut stand. Der Sprint in Bornsdorf vor ein paar Monaten machte ihr bewusst welche Belastung auf den Körper wirkt, wenn er gezwungen wird, so kurz wie möglich zwischen den drei Sportarten zu wechseln. Akribisch verfolgte Sie daher den Trainingsplan, welcher von Matthias ausgearbeitet wurde. So fleißig sie aber auch war, die Aufregung am Tag der Tage konnte ihr schließlich keiner nehmen. Da kann man sich schon einmal in der Zeit vertun und viel zu spät zum Wettkampf aufbrechen. Ihr Rad hing allerdings noch rechtzeitig in der Wechselzone und die Füße waren pünktlich zum Startschuss im Wasser des Bergheider Sees. 
Dieser riesige, schwarze See der einen zu verschlingen droht, das Getümmel um einen herum und die Angst vor Schlägen oder Tritten, dass kann bedrohlich wirken und die Luft nehmen. Doch Jana hatte die Stimmen ihrer Trainer im Ohr: "Dreh dich auf den Rücken und schwimm ruhig weiter." Wie sollte es anders sein, kämpfte sich unsere Neptunerin durch diese Hürde und hatte dann sogar noch Zeit für ein nettes Pläuschchen weit draußen auf dem Wasser. Ab diesem Moment konnte sie den wichtigsten aller Ratschläge berücksichtigen "Genieße es!".  
Für die Radstrecke war unsere Athletin sofort Feuer und Flamme, auch wenn diese technisch recht ansprechend war. Sowas kann einem gelegentlich die Kräfte rauben, doch Jana flog nur so über die Kilometer und war dann wirklich traurig als es schon vorbei war. Weiter ging es in mit Laufschuhen. Auch hier ein technisch anspruchsvolles Gelände. Da heißt es genau überlegen an welchen Stellen man laufen lassen kann und wo man haushalten muss. Aber auch dort legte Jana eine grandiose Leistung vor und sammelte Runde um Runde ihre Verfolgerinnen ein. An wen Jana auch vorbei lief, derjenige konnte eine strahlende Sportlerin mit Feuer in den Augen sehen. Sie wurde von Freunden und Familie entlang der Strecke bejubelt und gepusht. So erkämpfte sie sich den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Frauen und kam nach 2h 50 min und 25 sek ins Ziel.
Das Feuer in den Augen hat sich nun in brennende Leidenschaft verwandelt. Begeistert über diese Distanz wird die frisch gebackene Triathletin dabeibleiben. Wir sind stolz auf dich liebe Jana und freuen uns ebenfalls sehr über dieses erfolgreiche Debüt.

Was ist nun aus dem Trainer und Vereinskollegen geworden? Matthias Brandt konnte auf dem Rad neue Bestzeiten erfahren doch war im Anschluss etwas unglücklich über seine Laufzeit. Seine Frau bekam am Anfang der Schwimmstrecke ein paar Tritte ab und musste aussteigen – aber Neptuns Ehre konnte auf der Sprintdistanz verteidigt werden. So wurde Tom Werner Sieger seiner Altersklasse und damit Landesmeister Brandenburg auf der Sprintdistanz. Herzlichen Glückwunsch.

Foto zur Meldung: Neptuns Trias beim F60 Triathlon
Foto: Neptuns Trias beim F60 Triathlon

Neptun erfolgreich beim 3. Scharmützelsee Triathlon

(10. 08. 2022)

Am frühen Sonntagmorgen trafen sich vier Neptuner, um gemeinsam nach Bad Saarow zu reisen. Marit und Matthias wollten bei der Landesmeisterschaft über die Olympische Distanz (OD) starten, Adrian hatte das Ziel, ein Sprintdistanz (SD) zu absolvieren und Jean reiste als Fotografin, Fan, Support und Aspirantin für den 4. Scharmützelsee Triathlon 2023 mit.
Am Zielort angekommen holten die Drei ihre Startunterlagen bei der supernetten Startnummernausgabe ab, brachten ihre Fahrräder in die Wechselzone und richteten sich ein.
Adrian startete kurz nach 10 Uhr, nicht ganz pünktlich, da sich die sehr ausführliche Wettkampfeinweisung von Helke etwas hinzog, was für die vielen Neulinge allerdings hilfreich war. Das Schwimmen mit Wasserstart lief für Adrian eher mäßig (15:55 min), dafür drehte er beim Verlassen des Wassers gleich voll auf. Nach einem perfekten Wechsel zum Rad meisterte er die anspruchsvolle Fahrradstrecke mit Bravour (58:31 min). Nach dem Wechsel in die Laufschuhe war seine Freude am Laufen schön zu sehen. Er beendete seine Laufrunde nach 23:23 min und somit mit einer Gesamtzeit von 1:22:58. Nur 8:12 min nach dem Erstplatzierten mit Gesamtplatz 24 und AK Platz 4 kam Adrian ins Ziel.
Kurz vor Adrians Zieleinlauf musste Familie Brandt bei der Landesmeisterschaft starten. Auch hier ging es erst zwei Minuten später los, da die Wettkampfbesprechung etwas dauerte.
Das Schwimmen verlief für beide ganz gut, wobei Marit bei der zweiten Runde Matthias ziehen lassen musste. Nach 30 bzw. 32 Minuten ging es auf das Rad. Auf den ersten 5 km sind ein paar anspruchsvolle Hügel zu bewältigen. Die beiden Athleten brauchten ein paar Kilometer, um sich an das Fahrradfahren zu gewöhnen und fanden aber ca. bei Kilometer 10 in das Rennen. Matthias brauchte für die 44 km 1:14h (35,8 km/h) und Marit 1:20h (33,4 km/h).
Mit dem Laufen waren beide Teilnehmer nicht zufrieden. Matthias und Marit brauchten für die 10,5 km 51 min. Marit hatte beim Laufen Knieprobleme und Matthias fand nicht so ins Laufen rein.
Mit den Ergebnissen können die beide Neptuner aber sehr zufrieden sein. Marit wurde 3. Frau in der Gesamtwertung und Landesmeisterin in der Altersklasse. Da kann Matthias nicht mithalten, aber ein Vizelandesmeistertitel in der Altersklasse war auch für ihn drin.
Insgesamt fuhr Neptun stolz nach Hause. Eine Gold–, eine Silber– und eine Holzmedaille in der Tasche – das war ein toller Sonntag.
Und was ist mit Jean ? Sie war ein grandioser Supporter und vom dem tollen Triathlon beeindruckt. Der TV Fürstenwalde hat eine fantastische Veranstaltung gezaubert. Die vielen Helfen sind mit vollem Herzblut dabei. Deshalb ist Jean sich sicher: 2023 bin ich auch an der Startlinie...
Danke an den TV Fürstenwalde

Foto zur Meldung: Neptun erfolgreich beim 3. Scharmützelsee Triathlon
Foto: Neptun erfolgreich beim 3. Scharmützelsee Triathlon

Neues aus der Regionalliga Ost

(27. 04. 2021)

Team Lausitz (TSV Cottbus/Neptun 08 Finsterwalde) trotzt der Corona Krise

 

Teamkollegin Louise suchte am Anfang des Jahres Mitstreiterinnen für ein gemeinsames Regionalliga-Team mit dem TSV Cottbus. Nach kurzer Überlegung sagte ich zu und das Team wuchs nun auch noch durch Suse (ehemals Neptun 08). Auch der Teamname war somit schnell gefunden. Insgesamt sind wir sieben Teammitglieder aus dem Süden Brandenburgs – gemeinsam sind wir stark!

Nun wurde das Zweitstartrecht beantragt und die Planung der Wettkämpfe stand.

Allerdings wussten wir lange nicht, wie und ob es in diesem Jahr überhaupt Wettkämpfe geben wird.

Der erste Wettkampf war der Duathlon in Halle. Aufgrund der Situation entschied man sich, alle Teams vereinsintern starten zu lassen und die Ergebnisse zeitnah der Regionalliga zu melden.

Und so fuhren vier von uns, Annika, Kristin, Suse und ich am 25.4.2021 Richtung Cottbus nach Klinge ins Tagebaugebiet Jänschwalde. Als rollenden Start absolvierten wir dort unseren Duathlon; 5 km Laufen, 20 km Radfahren und 2,5 km Laufen. Die Strecke war anspruchsvoll, was sicherlich auch am Wind lag, aber schön. Wir waren glücklich, wieder einmal an einem richtigen Wettkampf teilgenommen zu haben. Zufrieden mit dem Ergebnis fuhren wir motiviert für den nächsten Wettkampf nach Hause.

Großen Dank an das Team des TSV Cottbus, das den Wettkampf erst möglich gemacht hat und vor allem an unseren Teamchef Veiko, der unseren Hühnerhaufen so toll zusammengebracht, motiviert und supportet hat!

 

Marit Brandt

[Ergebnisse]

F 60 als Athleten-Magnet

(11. 09. 2020)

Triathleten, Organisatoren und Verbände bangten 2020 lange um die 2. Auflage des F 60-Triathlons.
2019 erst hatte er Premiere und mit mehr als 300 Teilnehmern einen Erfolgsstart.
Die Ursache des Bangens hält die Menschen 2020 weltweit in Hab-Acht-Haltung.
Doch das Senftenberger  Org-Team samt seiner EDELHELFER aus der F 60-Region stellten sich der Herausforderung aller Schutzbestimmungen.
Mit Erfolg !!!
Im Training bekundeten Marit und Matthias Brandt freudestrahlend, noch einen F-60-Startplatz “ergattert” zu haben. Denn Corona-bedingt gab`s Teilnahmebeschränkungen sowie Streichungen für Staffeln und Zuschauer.
Ungebremst hingegen war die Freude bei den 26 Frauen und 142 Männern am Start.
Die Abstandsreglung meisterte das Org-Team mit 10-Sekunden-Starts in Dreiergruppen.
Eine angenehme neue Erfahrung für die Athleten machte sich breit : -  Kein Gedränge im Wasser. -  Jeder konnte von Anfang an kollisionsfrei schwimmen. Das spart “Körner” für`s Rad fahren.
Das Teilnehmerfeld versprach einen spannenden Wettkampf – Eine Art Aufholjagd.
Die 168 Athleten waren eine bunte Mischung aus einigen Wiederholungstätern, vielen F 60-Neustartern, aus hoch motivierten Leistungsportlern und vielen mit Freude an ihrem Tun und Können.
Sie kamen aus Sachsen, Thüringen Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Die 6 Starter des Finsterwalder Triathlons blieben allesamt in der ersten Hälfte der Finisher.
Am eiligsten hatten es Franz Löschke und Suse Koch/Werner.
Auf Franz`Armbinde stand “HEITER WEITER...”. Gleiches war in Suses Wettkampf-Lächeln zu lesen. – Von Beiden eine stille Verneigung vor ihren  Wurzeln, die sie sich trotz ihrer sportlichen Höhenflüge bewahren.
Die 1,5 km Schwimmen waren für Franz nach 21:15 min, für Suse nach 26:11 min zu Ende. Die 40 km Rad fahren nach 55:06 / 68:01 min und die 10 km Lauf nach 37:33 / 45:33 min.
So erreichten Franz nach 1:53:55 Std. als Dritter unter den 142 Männern und Suse nach 2:20:15 Std. als Zweite unter den 26 Frauen das Ziel. 
Ebenso erwähnenswert sind vom Finsterwalder Team die 2:36: Std. von Marit Brandt. Sie freute sich über Verbesserungen im Vorjahrsvergleich: Schwimmen um gute 14 Sekunden und Lauf um enorme 8 Minuten (!) schneller.
Ähnlich ging es David Wagner. Nach 2:36:54 Std. war er im Ziel 4 min schneller als 2019.
Matthias Brandt absolvierte einen klugen Wettkampf. Er blieb unter 2:30 Std. und freute sich über Schmerzfreiheit in den Beinen.
Daniel Tietze zeigte sich auch verwurzelt mit seinen Triathlon-Anfängen in den 90er Jahren. Inzwischen ist er Thüringer und mehrfacher IRONMAN. Nach 2:40 Std. war er im Ziel und noch 82 Starter auf der Strecke.
Das HEITER WEITER auf Franz` Arm zog sie alle mit.  
So ist es und so wird es sein.
 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: F 60 als Athleten-Magnet
Foto: Foto: Marko Hambsch

Das Finsterwalder Dutzend – Marks Bericht

(13. 09. 2019)

Das Finsterwalder Dutzend ist jetzt 4 Tage her. Wir haben über 1000 Menschen dazu bewegt, sich zu bewegen. 994 Teilnehmer kamen mit einer Zeitmessung ins Ziel. Demgegenüber standen 23 Posten an den Strecken, 3 Stellen mit Unterstützung der Feuerwehr, 8 Verpflegungspunkte mit Helfern und teilweise zusätzlichen Einweisern, 6 Radfahrer als Führungs- und Schlußfahrer, sowie die Helfern im Ziel.


In der Lausitzer Rundschau stand geschrieben, dass wir mit der Beteiligung nicht zufrieden waren: „Nicht so sehr zufrieden zeigte sich das Org-Team um Thomas Delliehausen, Marc Ockert und Tino Neuber, die gemeinsam mit den Sparkassen-Helfern viel Arbeit in die Vorbereitung investiert hatten, mit der Beteiligung auf den langen Laufstrecken.“
Sind wir, bin ich unzufrieden?


Das ist eine Frage, welche ich für mich nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Wenn man knapp 680 Kinder abzieht, welche für ihre Klassenkasse gelaufen sind, bleiben nicht ganz 320 Sportler übrig, welche sich auf die Strecken/Angebote verteilt haben. Das sind, gemessen an dem Aufwand, den wir im Vorfeld betrieben haben, zu wenige.
Aber das Feedback der Sportler, die da waren, war fast durchgängig sehr positiv.
Eine Läuferin, ist falsch gelaufen, da sie die Markierung auf dem Boden nicht gesehen hat und die Posten am Verpflegungspunkt ihr nicht sagten, dass sie hätte abbiegen sollen. Ihr Feedback war natürlich nicht so positiv, aber auch sie hat uns ganz sachlich geschrieben und nicht „gemeckert“.  Die Helfer am Verpflegungspunkt können auch überhaupt nichts dafür, da ich dachte, die Markierungen auf dem Boden wären an dieser Stelle ausreichend. Alles andere, was bemängelt wurde, sind Kleinigkeiten, die ohne großen Aufwand verändert werden können.


Die größte Veränderung bei diesem Dutzend war sicher die neue Marathonstrecke. Diese Änderung ist uns gar nicht so leicht gefallen, wie viele vielleicht denken. Uns war sehr wohl bewußt, dass die alte Strecke fest mit der Idee des Dutzends verwurzelt war.
Aber die Vergangenheit hat uns immer wieder gezeigt, wie schwierig es ist, Helfer zu organisieren, welche sich für ein paar Stunden irgendwo in den Wald stellen. Daneben gab es den nicht von der Hand zu weisenden Vorwurf, dass mehr Helfer am Rand stehen würden, als Läufer auf der Strecke sind und ob den ein Marathon sein müsse, bei der geringen Beteiligung. Mein Ansinnen war und ist, den Marathon zu erhalten, auch wenn wir nur wenige Läufer auf dieser Strecke haben. Mit der jetzigen Streckenführung haben wir einen Halbmarathon-Rundkurs geschaffen, welcher mit 3 zusätzliche Bögen 2 weitere Strecken bietet, ohne das nennenswert mehr Helfer benötigt werden.
Der 1. Bogen geht vom 2. Verpflegungspunktan der Betonstraße Richtung Norden und biegt unten in der Kurve wieder in die Bürgerheide ab, wie beim Herbstlauf. Hier stand ein Posten. Danach ging es Richtung Kirchblick und dann nach Eichholz. Hier standen 2 Posten an der Straße. Von Eichholz ging es wieder hoch zur Betonstraße und auf den Halbmarathon-Kurs.
Ein 2. Bogen geht in Hennersdorf ab und kommt auch dort wieder an. Hier wird, und das eigentlich auch nur wenn die Sonne scheint, eine Person am Umspannwerk (Ortsausgang Kirchhain, Richtung Frankena) benötigt, die Getränke reicht. Der 3. Bogen geht an der B96 in der leichten Kurve zwischen Finsterwalde und Münchhausen ab und kommt auch dort wieder an. Hier waren 2 zusätzliche Helfer und ein Verpflegungspunkt im Einsatz. Die beiden Helfer wären eventuell sogar durch Band und Pfeile ersetzbar.


Eine Streckenführung, welche in der Theorie super klang/klingt. Aber wie würde sie in der Praxis ankommen?
Bei der Streckenmarkierung im Bereich der Bürgerheide wurde mir etwas anders. Ich war die letzten 8-10 Wochen meist nur nördlich der L60 unterwegs und war doch einigermaßen erschrocken, wie die Forst die Wege hingerichtet hatte. Vorsichtshalber habe ich auf Facebook einen Hinweis darauf gegeben.
Ich glaube, am meisten haben noch die Run & Bike-r „geschimpft“, da es mit dem Fahrrad schon sehr beschwerlich war. Ansonsten gab es, zumindest mir gegenüber, kaum Kritik.

Am Samstag hatte eine Frau nach den Strecken gefragt, da sie sich unschlüssig war, ob sie die 11 km oder den Halbmarathon laufen wollte.  Ich sagte ihr, dass die Streckenbeschaffenheit in der Bürgerheide nicht ideal ist und dass man beim Halbmarathon ab der Betonstraße auf guten Wegen läuft. Sie entschied sich für den Halben. Da das Gespräch recht lustig war erzählte ich am Abend meiner Frau davon.  Am Sonntag hatte sie die Frau bei der Zielverpflegung, wo sie erzählte, dass sie zum Halben überredet wurde. Sie war vom Lauf und dem Drumherum begeistert.


Von den verschiedensten Sportlern kam ein Dankeschön, auch von Außenstehenden. Das zeigt m.E., dass unser Ansatz der Richtige ist. Wir haben Neptun 08 sehr gut präsentiert und unserer Stadt stand die Veranstaltung auch gut.


Ich denke, wir haben jetzt ein Angebot, welches wir „beherrschen“ und was man etablieren kann. Wenn wir weitermachen und die Sportler, die da waren, positive Werbung für uns machen, kann die Veranstaltung wachsen.
Wenn ich das diesjährige Dutzend also als Probe, als Testlauf für folgende Veranstaltungen sehe, dann bin ich zufrieden.

 

Mark Ockert

 

Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

(29. 01. 2019)
Am vergangenen Mittwoch, den 23.01.2019 fand, wie in jedem Jahr, die Ehrung der besten Triahtleten aus dem Elbe-Elster Kreis in der Doppelturnhalle in Finsterwalde statt.
Zur Auswertung geladen hatte die Triathlonabteilung des Neptun 08 Finsterwalde, insbesondere aber Frau und Herr Homagk, die Sponsoren der Gold- und Silberelstern.
 
Wettkämpfe der Goldelsterserie sind seit vielen Jahren fester Bestandteil  regionaler Triathleten. Die Serie besteht aus 15 Ausdauerwettkämpfen, darunter Duathlons, Swim & Runs, Rennradwettkämfe, Läufe und natürlich Triathlons.
An der Goldelsterserie kann prinzipiell jeder Sportler/jede Sportlerin teilnehmen, gewertet werden aber nur diejenigen, die mindestens sieben Wettkampfwertungen vorzuweisen haben und entweder im Elber-Elster-Kreis zu Hause sind bzw. einem regionalen Sportverein angehören.
 
Gewertet wird in 4 unterschiedlichen Altersklassen, getrennt nach männlich und weiblichen Athleten.
Als Lohn für die erfolgreichsten Sportler in den Wettkämpen und den damit verbundenen, vielen, oft nicht sichtbaren Trainingseinheiten, stehen am Ende Silbermünzen mit der aktuellen Jahresprägung eines australischen Kookaburra – dem Maskotchen der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney.
Die Auswertung der Wettkampfpunkte für 2018 ergab, dass insgesamt 9 Athleten die Wertungskriterien erreichten.
Die Altersklassengewinner und somit Empfänger der Silberelstern gingen an: Paul Brandt (8 Jahre und jünger), Torben Modlich (12 – 15 Jahre) und Rene Modlich (16 Jahre und älter), die sich gegen die Konkurenz durchsetzen konnten.
 
Die Goldelster, eine 1 Gramm schwere Goldmünze, wurde, wie auch in jedem Jahr zuvor, über alle Athleten ausgelost, die die Wertungskriterien erreichten. Der 4 jährige Otto Brandt als Losfee, zog Erik Modlich als Gewinner der Goldelstermünze.
Der erste Wertungswettkampf in diesem Jahr, Winterzweikampf mit Neptun, findet am 16.Februar im Stadion des Friedens und der Schwimmhalle in Finsterwalde statt. Start 15:00 Uhr.
 
Rene Modlich

Foto zur Meldung: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018
Foto: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

Triathlon-Resümee 2018

(19. 09. 2018)

Triathlon-Resümee 2018 bei Neptun
25:16 für die Großen

 

Mit der Landesmeisterschaft für Schüler und Jugendliche am 8.9. in Cottbus und dem international besetzten Mitteldistanz- Triathlon in Binz endete die diesjährige Triathlon-Saison für Neptuns Athleten.

Begonnen hatte sie mit der TRIA-Hatz in der Sängerstadt am 15. April. 12 von den 73  Startern kamen vom SV Neptun 08. Während sich bei diesem Auftakt die Anzahl der Schüler und Jugendlichen mit der Anzahl der Erwachsenen noch die Waage hielt, zeigte sich im weiteren Saisonverlauf deutlich ab, dass die erwachsenen Neptun-Athleten 2018 bedeutend mehr Wettkampfeifer aufbrachten als die Schüler und Jugendlichen. Das zog sich so durch die ganze 2018 er Saison.

 

Rene Modlich liegt mit zwei Starts auf der Mitteldistanz in Moritzburg und Knappensee,  drei Liga- Wettkämpfen auf olympischen Distanzen als Gaststarter in der Cottbuser Mannschaft und einem Start beim Sprint an Neptuns Spitze der Start-Zahl.

 

Matthias Brandt folgt mit seinen Sprint-und olympischen Distanzen in Finsterwalde, Bornsdorf und am Knappensee und seinem Mitteldistanz-Debüt in Binz.

 

Pelayo Rodriguez brillierte mit Podestplätzen auf zwei Sprintdistanzen und seinem Mitteldistanz-Start in Binz.

 

Adrian Steinigk meisterte vier Sprintdistanzen.

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Johannes Jakob, Torsten Heitmann vertraten den Verein auf zwei Sprintdistanzen.

 

Zusammengefasst haben die Erwachsenen 23 Wettkampfstarts bestritten und Neptuns “Fahne” hochgehalten.

 

Marius Neuber ist bei den Schülern und Jugendlichen  ganz vorn zu nennen. Er hat  seine Trauben sehr hoch gehängt und sich an der Potsdamer Sportschule einem straffen Trainings- und Lernpensum unterworfen. Seine Starts waren vordergründig auf Bundesebene.

Seinem Alter entsprechend ist der Sprint die Wettkampfdistanz. Mit drei Cup-Rennen und der Deutschen Meisterschaft ist der dritte Mannschaftsplatz Platz  in der Cup- Wertung  ein wohlverdienter Abschluss seiner Saison auf Bundesniveau. Dabei hat er seinen Heimatverein immer im Auge. Seine souveränen Siege bei der Tria-Hatz und bei der Landesmeisterschaft in Cottbus belegen das.

 

Torben Modlich und Nova Lortz blicken auf zwei Jugend-/Schüler-Wettkämpfe zurück in Finsterwalde und Cottbus.

 

Paul Brandt, Jennifer Schmidt, Wyatt Schmidt ,Erik Modlich, Clemens Acksteiner und Daniel Müller trauten sich einen Triathlon zu.

 

Damit hat die Jugend 16 Wettkampfstarts in der Triathlon-Saison 2018 gemeistert und kann über ihre Reserven nachdenken.

 

Zu Meisterehren kamen:

 

Marius Neuber als Mannschaftsdritter im Deutschland-Cup der Jugend

 

Andreas Pohle im Sprint

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Pelayo Rodriguez als Mannschaft im Sprint

 

Nova Lortz Schüler A

 

Platz 3 für Clemens Acksteiner unter den Junioren

 

Platz 4 für Torben Modlich Jugend B

 

Löbliches vom Rügen-Triathlon

(19. 09. 2018)

Drei Finsterwalder starteten am 9.9.2018 beim international besetzten Mehrkampf über 2 km Schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km Lauf. Mehr als 1300 Athleten standen an der Startlinie.

Franz Löschke wetteiferte mit der Spitze, kam auf Platz 5 nach 3:57:28 Stunden ins Ziel. Namhaftester Rivale war der vorjährige Ironman-Hawaii-Sieger Patrick Lange (3:50:05 Std.).

 

Anerkennung erwarben sich auch Peyalo Rodriguez und Matthias Brandt für ihr durch  konsequentes Training erworbenes Durchhaltevermögen. Ihre Leistungen brachten ihnen Platzierungen in der ersten Hälfte des riesigen Starterfeldes ein.

 

Die Einzelergebnisse zum Vergleich:

 

Franz Löschke: Schwimmen 29.37 min – Rad 2:04:00 Std. – Lauf 1:19:18 Std.  Gesamt 3:57:28 Std. Platz      5

 

Pelayo Rodriguez: Schwimmen 37:40 min – Rad  2:31:42 Std. – Lauf 1:54:10 Std.   Gesamt 5:10:19 Std. Platz 231

 

Matthias Brandt: Schwimmen 46:46 min – Rad 2:46.15 Std. – Lauf 2:06:16 Std.  Gesamt  5:49:28 Std. Platz 607  


Fotoalben


11. 09. 2010:
09. 05. 2010:
08. 08. 2009:
27. 05. 2009:
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Neptun 08 Finsterwalde e.V.
Postfach 1144
03231 Finsterwalde

 

 
 
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