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Rettungsschwimmen

Trainer: Grit Albrecht

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Aktuelle Meldungen

Winterlauf/Zweikampf mit Neptun

(19. 02. 2024)

Winterlauf / Zweikampf mit Neptun

 

Bei für die Jahreszeit sehr milden Temperaturen fanden sich 121 Sportler pünktlich zum Start des ersten Wertungslaufes der Elbe-Elster Laufserie ein. 
62 von ihnen erweiterten den Wettbewerb zum Zweikampf mit Neptun und traten nach dem Lauf zum Schwimmen in der Schwimmhalle an.

 

Gegen 10:55 Uhr starteten die 9 Jüngsten auf der 200 und 400 Meter Lauf-Distanz. Jakob Lachmann, Geb. Jahr 2017, startete danach auf der 50 m Schwimmstrecke und war mit einer Gesamtzeit von 3:50 min der Sieger in der Wertung Schüler D.  Bei den Schüler C stritten 3 Mädchen um die Plätze 1-3 im Zweikampf, Siegerin wurde Charlie-Sophie Neubauer vom TSV Cottbus vor ihren Vereinskameradinnen.


Auf der 1km Laufstrecke waren Alexander Bönisch und Leonie Jurke die Schnellsten und konnten ihren Vorsprung auch beim Schwimmen behaupten und den Wettkampf der Schüler B als 1. beenden. Hier nahmen 11 Kinder die Herausforderung des Zweikampfes an.


15 Kinder und Jugendliche stritten auf der 2,5 km Lauf-Distanz um die Plätze, von den 8 in der Wertung Schüler A und 4 in der Wertung Jugend B hinterher den Zweikampf wagten. Als Sieger konnten sich Mattheo Sperling und Victoria Bönisch sowohl auf der Laufstrecke als auch beim Schwimmen in der Wertung Schüler A durchsetzen. In der Wertung Jugend B konnten sich Tom Müller mit einer starken Schwimmleistung und Frida Zachold den Sieg in der Wertung Jugend B sichern.


In der Wertung Jugend A waren 2 junge Frauen am Start, welche den Sieg unter sich ausmachten.  Siegerin wurde Caroline Stevens, welche auch den 5 km Lauf als gesamt 4. und 2. schnellste Frau beendete. Schneller war nur Marie Ismer, welche mit 19:56 min  als Gesamt 2. Siegerin wurde. Erster bei den Männern war hier Jakob Steingroewer aus Dresden mit einer Siegerzeit vom 17:20 min.


Auf der 10 km Strecke war Jonas Wartenberg vom SC Freital mit 32:37 min mit deutlichem Abstand der schnellste Läufer, Schnellste Frau war Hannah Schönmuth mit 36::46 min. Sie nahm 20 Sekunden Vorsprung auf Rita Steger mit auf die 800m Schwimmstrecke. Hier war aber Rita Steger mit einer Schwimmzeit von 10:56 min nicht zu schlagen. Sie konnte damit den Kopf an Kopf-Wettkampf der Erwachsenen mit einer Gesamtzeit von 48:02 min vor dem schnellsten Mann, Nico Stechenmesser mit einer Gesamtzeit von 48:14 min für sich entscheiden. Beim Lauf über die 10 km trennten sie 3 Sekunden.

 

Durch die heftigen Regenfälle in der Nacht änderten sich zwei Laufstrecken kurzfristig. Zum einen musste die 2,5 km-Strecke auf dem letzten Stück geändert werden, da ca. 20 Meter so stark unter Wasser standen, dass der Zweikampf mit dem nassen Element deutlich eher begonnen hätte, als geplant. Dazu hatte der Regen augenscheinlich unsere frische Kreide am Dutzend-Kreuz weggewaschen, so dass der eingesetzte Posten ältere, aber leider gut sichtbare Pfeile als Richtung annahm und die 10 km Läufer eine Abkürzung schickte.

 

Für uns, als Org-Team gibt es noch Ausbaupotenzial. Im nächsten Jahr soll das Stadion früher bestellt sein, um die Umkleiden für alle Sportlerinnen und Sportler sicherzustellen. Es wird auch sichergestellt, dass alle Sportler die geplanten  Strecken laufen ;-), auch wenn sich keine Vor- oder Nachteil für einzelne Sportler ergeben haben.

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Sportlern, die zu diesem gelungenen Wettkampf beigetragen haben und freuen uns, wenn wir Euch im nächsten Jahr beim Winterlauf/Zweikampf (wieder) begrüßen dürfen.

 

Wer uns im Verein bei der Organisation unterstützen möchten, kann uns gern persönlich oder per E-Mail an: oder kontaktieren. 

 

Mark Ockert

[Ergebnisse Zweikampf]

[Ergebnisse Winterlauf]

Foto zur Meldung: Winterlauf/Zweikampf mit Neptun
Foto: Winterlauf/Zweikampf mit Neptun

Rettungsschwimmen bei Neptun 08 Finsterwalde 2023

(19. 12. 2023)

Seit vielen Jahren engagiert sich der Verein Neptun 08 Finsterwalde e.V. für die Sicherheit am Wasser. So gibt es seit vielen Jahren eine Zusammenarbeit mit der Wasserwacht, einer Gemeinschaft innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes. So konnten im Jahr 2023 in Finsterwalde 25 neue Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen ausgebildet werden und zusätzlich bei 7 Wiederholenden die Rettungsfähigkeit bestätigt werden.

 

Teilgenommen haben Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen. Von der sportlich interessierten Altenpflegerin, über Lehrerinnen bis hin zum Erzieher war das Feld der Teilnehmenden sehr breit. Junge Schwimmer*innen holen sich das Basiswissen um am Beckenrand tätig zu sein. Manche möchten damit ehrenamtlich arbeiten, für andere beginnt damit der Weg in einen neuen Berufsabschnitt. So sind Rettungsschwimmer*innen überall gesucht. Wichtig ist, dass man bereit ist, etwas Neues zu probieren – oder sich für seinen Verein/Schule/Kindergarten zu engagieren. So kann das Rettungsschwimmen auch ein Einstieg in den Sport sein.

Für Vereinsmitglieder gibt es das Wasserwachtschwimmen am Montag 19:00 – 20:00 Uhr in der Schwimmhalle Finsterwalde. Hier kann man in breitensportlicher Atmosphäre für das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen trainieren. Betreut wird man von der erfahrenen Schwimmlehrerin Grit Albrecht.

 

Wer es ein bisschen sportlicher mag, kann auch das Schwimmtraining der Triathleten besuchen. Hier wäre der Ansprechpartner Marit Brandt (Schwimmtrainerin).

 

Zweimal im Jahre bietet unser Ausbilder Matthias Brandt einen Rettungsschwimmerkurs an. Dieser ist Pflicht, um das Rettungsschwimmerabzeichen zu erwerben. Der nächste Kurs findet von März bis Juni 2024 statt und endet mit der Prüfung am 23.06.2024. Hier werden wieder bis zu 15 neue Rettungsschwimmer ausgebildet. Derzeit sind noch 11 Plätze frei (Stand Dez. 23).

[Zeitplan 2024]

Foto zur Meldung: Rettungsschwimmen bei Neptun 08 Finsterwalde 2023
Foto: Rettungsschwimmen bei Neptun 08 Finsterwalde 2023

F 60 als Athleten-Magnet

(11. 09. 2020)

Triathleten, Organisatoren und Verbände bangten 2020 lange um die 2. Auflage des F 60-Triathlons.
2019 erst hatte er Premiere und mit mehr als 300 Teilnehmern einen Erfolgsstart.
Die Ursache des Bangens hält die Menschen 2020 weltweit in Hab-Acht-Haltung.
Doch das Senftenberger  Org-Team samt seiner EDELHELFER aus der F 60-Region stellten sich der Herausforderung aller Schutzbestimmungen.
Mit Erfolg !!!
Im Training bekundeten Marit und Matthias Brandt freudestrahlend, noch einen F-60-Startplatz “ergattert” zu haben. Denn Corona-bedingt gab`s Teilnahmebeschränkungen sowie Streichungen für Staffeln und Zuschauer.
Ungebremst hingegen war die Freude bei den 26 Frauen und 142 Männern am Start.
Die Abstandsreglung meisterte das Org-Team mit 10-Sekunden-Starts in Dreiergruppen.
Eine angenehme neue Erfahrung für die Athleten machte sich breit : -  Kein Gedränge im Wasser. -  Jeder konnte von Anfang an kollisionsfrei schwimmen. Das spart “Körner” für`s Rad fahren.
Das Teilnehmerfeld versprach einen spannenden Wettkampf – Eine Art Aufholjagd.
Die 168 Athleten waren eine bunte Mischung aus einigen Wiederholungstätern, vielen F 60-Neustartern, aus hoch motivierten Leistungsportlern und vielen mit Freude an ihrem Tun und Können.
Sie kamen aus Sachsen, Thüringen Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Die 6 Starter des Finsterwalder Triathlons blieben allesamt in der ersten Hälfte der Finisher.
Am eiligsten hatten es Franz Löschke und Suse Koch/Werner.
Auf Franz`Armbinde stand “HEITER WEITER...”. Gleiches war in Suses Wettkampf-Lächeln zu lesen. – Von Beiden eine stille Verneigung vor ihren  Wurzeln, die sie sich trotz ihrer sportlichen Höhenflüge bewahren.
Die 1,5 km Schwimmen waren für Franz nach 21:15 min, für Suse nach 26:11 min zu Ende. Die 40 km Rad fahren nach 55:06 / 68:01 min und die 10 km Lauf nach 37:33 / 45:33 min.
So erreichten Franz nach 1:53:55 Std. als Dritter unter den 142 Männern und Suse nach 2:20:15 Std. als Zweite unter den 26 Frauen das Ziel. 
Ebenso erwähnenswert sind vom Finsterwalder Team die 2:36: Std. von Marit Brandt. Sie freute sich über Verbesserungen im Vorjahrsvergleich: Schwimmen um gute 14 Sekunden und Lauf um enorme 8 Minuten (!) schneller.
Ähnlich ging es David Wagner. Nach 2:36:54 Std. war er im Ziel 4 min schneller als 2019.
Matthias Brandt absolvierte einen klugen Wettkampf. Er blieb unter 2:30 Std. und freute sich über Schmerzfreiheit in den Beinen.
Daniel Tietze zeigte sich auch verwurzelt mit seinen Triathlon-Anfängen in den 90er Jahren. Inzwischen ist er Thüringer und mehrfacher IRONMAN. Nach 2:40 Std. war er im Ziel und noch 82 Starter auf der Strecke.
Das HEITER WEITER auf Franz` Arm zog sie alle mit.  
So ist es und so wird es sein.
 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: F 60 als Athleten-Magnet
Foto: Foto: Marko Hambsch


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