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Rettungsschwimmen

Trainer: Grit Albrecht

Lehrwart: Marlies Homagk

E-Mail E-Mail:

Aktuelles

  • Ausbildung ist seit Januar im Gange
  • Abschluss ist am 7.5 2020 beim Vorstand angemeldet

Dieser Termin ist gleichzeitig für alle am Beckenrand tätigen Vereinstrainer  sowie Rettungsschwimmer ihre Rettungstauglichkeit zu aktualisieren.

  • Anmeldungen hierfür sind erbeten bei Marlies Homagk

 

 

 


Aktuelle Meldungen

Versprechen gehalten – Aktion erneut gelungen

(06. 01. 2021)

Sich am Neujahrstag die Laufschuhe anzuziehen und tatsächlich los zu laufen, ist sowohl ein TOP-Start der guten Vorsätze als auch eine klare Kampfansage an den inneren Schweinehund für die folgenden 364 Tage.

FitIn- Chef und Veranstalter, Ralf Wilhelm, konnte sich der Helfer aus Neptuns Lauf-und Triathlonabteilung sicher sein, wie seit Jahren schon.
Dass auch im Lockdown Lösungen umsetzbar sind, hatte  der virtuelle Nikolauslauf in der Bürgerheide schon bewiesen.
Warum dann nicht auch der Neujahrslauf im Norden unserer Stadt ?
Im Vorfeld und mit Vorfreude sorgten Familie Brandt und Mark Ockert für die Markierung der Laufstrecken von 3/6 und 10 km.
Offen blieb, wie viele den Pfeilen und Schildern folgen werden.
Schließlich gingen von 57 Teilnehmern Angaben über ihre Laufstrecke und –leistung ein.

Wie schon beim Nikolauslauf gab`s eine erfreuliche Mischung all der Sportarten, die momentan in ihrem Training arg ausgebremst sind.
Fußballer, Gymnastinnen, Handballer, Schwimmer, Radsportler nutzten erneut die gebotene Chance.
Auf der 10-km-Strecke liefen 11 Frauen und 18 Männer zwischen 39:38 und 75:28 min.
Unter ihnen als Jüngster der Schüler Gustav Gärtner, der sonst im Schwimmbecken ganz schnell unterwegs ist.
5 Frauen und 12 Männer blieben unter einer Stunde. Martin Mittelstädt und sein Hund waren bereits nach 39:38 min zurück . Lena Michler lief mit 53:13 min die zweitschnellste Zeit, gefolgt von Mark Ockert, 55:18 min / Rene Stolpe, 56:16 min und Marit Brandt, 56:38 min.
Für die 6-km-Strecke entschieden sich 9 Mädchen/Frauen und 5 Männer.
Hier lief der jüngste am schnellsten. Christian Langnickel war nach 30:02 min fertig und Sten Seliger nach 33:13 min. Samira Hoffmann, Lotte Wifling und Meike Rothe, sonst im Schwimmbecken flott, kamen nach 35:35 min auf der Ziellinie an, die breit genug für den geforderten Abstand war.
Mit den 3 km kam Paul Brandt (3.Klasse) am besten zurecht. Nach 15:31 min stürmte er die Ziellinie. Nur 12 sec. länger brauchte Carl Bommel, ebenfalls noch Schüler. Beide folgen offensichtlich dem guten Beispiel ihrer ELLIS, die 10 km unter den Sohlen hatten.
Dass Laufen zu zweit genossen Mia-Sophie Rose und Fiona Fröschke 20:33, Pascal Harnisch und Sören Schwan, 16:56 sowie Kalle Lesch und Huschke Puppe 19:22 min lang.
20 von allen 57 Teilnehmern liefen auf ihrem Rückweg zufällig dem Neujahrsboten entgegen, der ihnen mit guten Wünschen einen HEITER-WEITER-Stift schenkte.

 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: Versprechen gehalten – Aktion erneut gelungen
Foto: Martin & Bruno am Start

F 60 als Athleten-Magnet

(11. 09. 2020)

Triathleten, Organisatoren und Verbände bangten 2020 lange um die 2. Auflage des F 60-Triathlons.
2019 erst hatte er Premiere und mit mehr als 300 Teilnehmern einen Erfolgsstart.
Die Ursache des Bangens hält die Menschen 2020 weltweit in Hab-Acht-Haltung.
Doch das Senftenberger  Org-Team samt seiner EDELHELFER aus der F 60-Region stellten sich der Herausforderung aller Schutzbestimmungen.
Mit Erfolg !!!
Im Training bekundeten Marit und Matthias Brandt freudestrahlend, noch einen F-60-Startplatz “ergattert” zu haben. Denn Corona-bedingt gab`s Teilnahmebeschränkungen sowie Streichungen für Staffeln und Zuschauer.
Ungebremst hingegen war die Freude bei den 26 Frauen und 142 Männern am Start.
Die Abstandsreglung meisterte das Org-Team mit 10-Sekunden-Starts in Dreiergruppen.
Eine angenehme neue Erfahrung für die Athleten machte sich breit : -  Kein Gedränge im Wasser. -  Jeder konnte von Anfang an kollisionsfrei schwimmen. Das spart “Körner” für`s Rad fahren.
Das Teilnehmerfeld versprach einen spannenden Wettkampf – Eine Art Aufholjagd.
Die 168 Athleten waren eine bunte Mischung aus einigen Wiederholungstätern, vielen F 60-Neustartern, aus hoch motivierten Leistungsportlern und vielen mit Freude an ihrem Tun und Können.
Sie kamen aus Sachsen, Thüringen Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Die 6 Starter des Finsterwalder Triathlons blieben allesamt in der ersten Hälfte der Finisher.
Am eiligsten hatten es Franz Löschke und Suse Koch/Werner.
Auf Franz`Armbinde stand “HEITER WEITER...”. Gleiches war in Suses Wettkampf-Lächeln zu lesen. – Von Beiden eine stille Verneigung vor ihren  Wurzeln, die sie sich trotz ihrer sportlichen Höhenflüge bewahren.
Die 1,5 km Schwimmen waren für Franz nach 21:15 min, für Suse nach 26:11 min zu Ende. Die 40 km Rad fahren nach 55:06 / 68:01 min und die 10 km Lauf nach 37:33 / 45:33 min.
So erreichten Franz nach 1:53:55 Std. als Dritter unter den 142 Männern und Suse nach 2:20:15 Std. als Zweite unter den 26 Frauen das Ziel. 
Ebenso erwähnenswert sind vom Finsterwalder Team die 2:36: Std. von Marit Brandt. Sie freute sich über Verbesserungen im Vorjahrsvergleich: Schwimmen um gute 14 Sekunden und Lauf um enorme 8 Minuten (!) schneller.
Ähnlich ging es David Wagner. Nach 2:36:54 Std. war er im Ziel 4 min schneller als 2019.
Matthias Brandt absolvierte einen klugen Wettkampf. Er blieb unter 2:30 Std. und freute sich über Schmerzfreiheit in den Beinen.
Daniel Tietze zeigte sich auch verwurzelt mit seinen Triathlon-Anfängen in den 90er Jahren. Inzwischen ist er Thüringer und mehrfacher IRONMAN. Nach 2:40 Std. war er im Ziel und noch 82 Starter auf der Strecke.
Das HEITER WEITER auf Franz` Arm zog sie alle mit.  
So ist es und so wird es sein.
 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: F 60 als Athleten-Magnet
Foto: Foto: Marko Hambsch

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Neptun 08 Finsterwalde e.V.
Postfach 1144
03231 Finsterwalde

 

 
 
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