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Rettungsschwimmen

Trainer: Grit Albrecht

Lehrwart: Marlies Homagk

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Aktuelles

  • Ausbildung ist seit Januar im Gange
  • Abschluss ist am 7.5 2020 beim Vorstand angemeldet

Dieser Termin ist gleichzeitig für alle am Beckenrand tätigen Vereinstrainer  sowie Rettungsschwimmer ihre Rettungstauglichkeit zu aktualisieren.

  • Anmeldungen hierfür sind erbeten bei Marlies Homagk

 

 

 


Aktuelle Meldungen

Florian Fröschke bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

(04. 11. 2021)

Nach über einem Jahr voller Beschränkungen und Wettkampfverschiebungen sollen die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen (DJM)  vom 26. – 30.Oktober 2021 in Berlin wieder zu einem Fest des Schwimmsports werden heißt es vom Deutschen Schwimmverband.

 

Mit am Start war auch der nun 17-jährige Florian Fröschke, der einst das Schwimmen in Finsterwalde lernte und bei Neptun die Liebe zum Schwimmen entdeckte. Er wechselte mit der 6. Klasse zum Landesstützpunkt nach Dresden und schwimmt noch immer mit Begeisterung.

Die Bruststrecken hatten es ihm schon immer angetan. Sein gestecktes Ziel war die Qualifikation und Teilnahme an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2021. Es konnten sich nur die schnellsten 20 Sportler in jedem Jahrgang dafür qualifizieren. Das  klappte schon ganz gut in seinen Bruststrecken über 50m, 100m und 200m und nebenbei noch 200m Lagen, zumal er seine letzten Deutschen Jahrgangsmeisterschaften mit Bronze über 100m Brust und 200m Brust beenden konnte. Das war schon 2019. Dazwischen liegt eine große Zeitspanne in der kaum ein Sportler so genau weiß, wie gut er noch an der Spitze mithalten kann und will. 


Die Vorfreude und  Aufregung war schon spürbar bei der Anreise am Montag, den 25.10.2021 in Berlin. Es erfolgt ein erstes Schnuppertraining in der Wettkampfhalle. Wassergefühl bekommen sagen sie.

Ab Dienstag wurden dann vormittags alle Vorläufe geschwommen und die schnellsten 8 Sportler qualifizierten sich für das jeweilige Finale am Nachmittag. Hier erfolgte dann die Jagd um den Titel „Deutscher Jahrgangsmeister“. Seine Paradestrecken waren gut verteilt, so stand jeden Tag nur eine Disziplin für ihn an. Über 50m Brust erreichte er die Finalteilnahme locker und konnte sich am Ende über einen sehr wohlverdienten 5. Platz freuen mit neu erreichter persönlicher Bestzeit, wobei Platz 2 und Platz 5 gerade einmal 0,7 Sekunden (!) trennten. 
Über die Strecke 200m Lagen wurde ebenfalls eine neue Bestzeit eingefahren, Ziel hierfür erreicht. 
Donnerstag und Freitag wurde es dann noch einmal richtig spannend. Zuerst der mittlerweile gewohnte Ablauf, vormittags Qualifikation und abends das erreichte Finale schwimmen. Über 100m Brust dann endlich das Finale. Nerven behalten und im Fokus bleiben. Das Feld ist so nah beieinander, unglaublich spannend. Dann der Anschlag und der Blick zur riesigen Anzeigetafel. Wahnsinn, eine DREI. Florian hat es wirklich geschafft. Ein erleichternder Schlag mit der Hand ins Wasser, ein Blick zum Trainer und seinen Vereinskameraden vom Dresdner SC. Die Anspannung fällt ab. Alle jubeln. Überglücklich über eine Medaille und das eben Erreichte verlässt er das Becken. Ein Wettkampftag steht noch an, der letzte Wettkampf für ihn bei diesen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Ebenfalls im Fokus, die 200m Brust-Strecke und der Wunsch mitzumischen und unter den schnellsten 8 Sportlern in dieser Disziplin zu sein. Die Qualifikation lief nicht ganz wie gedacht, aber es reichte fürs Finale. Am Abend dann der letzte Finallauf. Er gab noch einmal alles und konnte sich von Platz 8 bis zum 4. Platz vorschwimmen mit wieder neuer persönlicher Bestleistung. Er ist sichtlich zufrieden und auch geschafft. Nun kann er erst einmal für zwei Tage durchatmen, bevor es dann erneut zum Training geht und die nächsten Wettkämpfe vorbereitet werden.  


Florian lässt alle Neptuner herzlich grüßen und möchte die jungen Sportler motivieren, dran zu bleiben und ihre Ziele zu verfolgen! Es lohnt sich immer.
 

F 60 als Athleten-Magnet

(11. 09. 2020)

Triathleten, Organisatoren und Verbände bangten 2020 lange um die 2. Auflage des F 60-Triathlons.
2019 erst hatte er Premiere und mit mehr als 300 Teilnehmern einen Erfolgsstart.
Die Ursache des Bangens hält die Menschen 2020 weltweit in Hab-Acht-Haltung.
Doch das Senftenberger  Org-Team samt seiner EDELHELFER aus der F 60-Region stellten sich der Herausforderung aller Schutzbestimmungen.
Mit Erfolg !!!
Im Training bekundeten Marit und Matthias Brandt freudestrahlend, noch einen F-60-Startplatz “ergattert” zu haben. Denn Corona-bedingt gab`s Teilnahmebeschränkungen sowie Streichungen für Staffeln und Zuschauer.
Ungebremst hingegen war die Freude bei den 26 Frauen und 142 Männern am Start.
Die Abstandsreglung meisterte das Org-Team mit 10-Sekunden-Starts in Dreiergruppen.
Eine angenehme neue Erfahrung für die Athleten machte sich breit : -  Kein Gedränge im Wasser. -  Jeder konnte von Anfang an kollisionsfrei schwimmen. Das spart “Körner” für`s Rad fahren.
Das Teilnehmerfeld versprach einen spannenden Wettkampf – Eine Art Aufholjagd.
Die 168 Athleten waren eine bunte Mischung aus einigen Wiederholungstätern, vielen F 60-Neustartern, aus hoch motivierten Leistungsportlern und vielen mit Freude an ihrem Tun und Können.
Sie kamen aus Sachsen, Thüringen Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Die 6 Starter des Finsterwalder Triathlons blieben allesamt in der ersten Hälfte der Finisher.
Am eiligsten hatten es Franz Löschke und Suse Koch/Werner.
Auf Franz`Armbinde stand “HEITER WEITER...”. Gleiches war in Suses Wettkampf-Lächeln zu lesen. – Von Beiden eine stille Verneigung vor ihren  Wurzeln, die sie sich trotz ihrer sportlichen Höhenflüge bewahren.
Die 1,5 km Schwimmen waren für Franz nach 21:15 min, für Suse nach 26:11 min zu Ende. Die 40 km Rad fahren nach 55:06 / 68:01 min und die 10 km Lauf nach 37:33 / 45:33 min.
So erreichten Franz nach 1:53:55 Std. als Dritter unter den 142 Männern und Suse nach 2:20:15 Std. als Zweite unter den 26 Frauen das Ziel. 
Ebenso erwähnenswert sind vom Finsterwalder Team die 2:36: Std. von Marit Brandt. Sie freute sich über Verbesserungen im Vorjahrsvergleich: Schwimmen um gute 14 Sekunden und Lauf um enorme 8 Minuten (!) schneller.
Ähnlich ging es David Wagner. Nach 2:36:54 Std. war er im Ziel 4 min schneller als 2019.
Matthias Brandt absolvierte einen klugen Wettkampf. Er blieb unter 2:30 Std. und freute sich über Schmerzfreiheit in den Beinen.
Daniel Tietze zeigte sich auch verwurzelt mit seinen Triathlon-Anfängen in den 90er Jahren. Inzwischen ist er Thüringer und mehrfacher IRONMAN. Nach 2:40 Std. war er im Ziel und noch 82 Starter auf der Strecke.
Das HEITER WEITER auf Franz` Arm zog sie alle mit.  
So ist es und so wird es sein.
 

Marlies Homagk

Foto zur Meldung: F 60 als Athleten-Magnet
Foto: Foto: Marko Hambsch

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Neptun 08 Finsterwalde e.V.
Postfach 1144
03231 Finsterwalde

 

 
 
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