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Neptun 08 Finsterwalde e.V.

Vorsitzender: Herr Jörg Gampe

W.-Liebknecht-Str. 27
Postfach 1144
03238 Finsterwalde

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.neptun08-finsterwalde.de

 

 


Aktuelle Meldungen

Neptuns nasse Stunde/Nikolauslauf

(11.12.2019)

Samstag gegen 17:00 Uhr begannen die Helfer um Matthias Brandt mit den Aufbauarbeiten für Neptuns nasse Stunde 2019. So wurde im Auslaufbereich der Rutsche ein Kuchenbasar aufgebaut, die Stühle für die Zähler bereitgestellt, die Urkunden vorgeschrieben, die Uhr aufgebaut und getestet, so dass um 17:45 Uhr pünktlich mit dem Einschwimmen für den Viertelstundenwettkampf gestartet werden konnte.

Als Sprecherin konnte wieder Jana Fröschke gewonnen werden. Nach Ihrem Aufruf erfolgte um 18:00 Uhr der Start der jüngsten Teilnehmer.  Emily Strobelt erschwamm sich mit 633 m hier den ersten Platz. Ihr folgten Ben Klemm mit 570 m und Nele Kockel mit 512 m.
Um 18:20 Uhr folgte der Wettkampf über die halbe Stunde. Hier waren Clara Schneider mit 1675 m die und mit 1805 m Fynn Jungnickel der Schnellste.
Anschließend ging es in Neptuns nasser Stunde um die Krone des Stundenkönigs und der Stundenkönigin. Im letzten Jahr schwammen Tom und Gustav gleichauf und mussten sich die Krone "teilen". So war die Spannung  groß, wie der Wettkampf in diesem Jahr laufen würde.

Mit Florian Fröschke meldete sich ein weiterer Anwärter auf den Titel an, welcher sich im Wettkampf auch durchsetzen konnte. Mit 4767 m stieg er nach einer Stunde als neuer Stundenkönig aus dem Wasser. Gustav erschwamm sich mit 4450m den 2 Platz vor Tom, welcher auf 4181 m kam.
Stundenkönig wurde Julia Heda, welche die 4.000 m-Marke mit 63 m übertraf. Ihr folgten Samira Hoffmann und Meike Rothe mit jeweils 3835 m. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und ein herzliches Danke an alle Helfer, die zum Gelingen dieser schönen Veranstaltung beigetragen haben.

 

Am Sonntag ging es gegen 8:30 Uhr mit dem Aufbau für den traditionellen Nikolauslauf an der Grundschule Nehesdorf weiter. Die Anmeldung und der Start-Zielbereich wurden aufgebaut, die Strecke markiert, so dass bei bestem Läuferwetter der Wettkampf pünktlich um 10:30 Uhr starten konnte. Seit dem letzten Jahr bieten wir einen Bambinilauf mit einer Runde um die Schule an. Dieser startet vor dem Hauptlauf, so dass die jungen Akteure in den Genuss des Beifall ihrer großen Vorbilder kommen können. Die Beteiligung ist noch etwas verhalten, so dass wir nur 2 Bambinis auf der Strecke hatten. Sie umrundeten die Schule und erhielten im Ziel als Lohn einen Lebkuchen-Nikolaus.
Direkt im Anschluss erfolgte der Start über die längeren Strecken.
Die Teilnehmer des 2km Wettkampfes sahen als erste das Ziel wieder. Allen voran Miriam Mittag mit 08:39 min. Ihr folgte Emily Strobelt, welche bereits am Vorabend das 1/4 h-Schwimmen als Siegerin beendete. Bei den Jungen war Wyatt Schmidt mit 10:44 min der Schnellste.
Kurz nach dem letzten 2km-Läufer überlief Vivien Mittag nach 19:20 min als 1. die Ziellinie auf der 4,2 km-Strecke, dicht gefolgt von Nico Birnbaum.
Auf der 6,6km langen Strecke siegte nach 26:24 min Meik Mittag von der LG Motor Finsterwalde vor Sven Herzog aus Bischofswerda. Schnellste Frau war hier die sächsische Birgit Werske. 
Während die 4,2 und 6,6 km Läufer und Läuferinnen den Wind nur kurzzeitig  schräg von vorn "geniessen durften", hatten die Sportler auf der 10km Strecke deutlich mehr davon. Besonders das Stück auf der Bremsstrecke von Marlies Homagks Posten an bis nach Drößig hatte es in sich. Hier war man gut beraten, wenn man sich einen Partner zum Windschatten-Laufen suchte. Diesen Luxus hatte Maximilian Danielewicz nicht, da er zu diesem Zeitpunkt schon einen sehr großen Vorsprung vor dem Rest des Feldes hatte. So kämpfte er allein gegen den Wind und beendete das Rennen nach 34,04 min. Ihm folgten Sohn Niclas und Vater Andreas Schulze aus Münchhausen. Schnellste Frau auf der Strecke war Sophia Dix aus Betten.
Für alle Sportler gab es im Ziel traditionell Lebkuchen, warmen Tee und für einige noch einen Lebkuchen-Nikolaus.

 

Ein großes Dankeschön an alle Helfer, welche einen reibungslosen Ablauf sicherstellten.

 

Mark Ockert

 

Ergebnisse Schwimmen

        Ergebnisse Laufen

Foto zur Meldung: Neptuns nasse Stunde/Nikolauslauf
Foto: Neptuns nasse Stunde/Nikolauslauf

Eine gelebte Freundschaft

(23.09.2019)

Nach dem Finsterwalder Dutzend hieß es am 21.09.2019 für die Finsterwalder Delegation die Reise nach Montataire anzutreten. Beim „Les Boucles du Rail“ in Creil trat das Team aus Montataire und Finsterwalde gemeinschaftlich an und zeigte beachtliche sportliche Erfolge.

Auf dem 9,6 km langen Kurs durch Creil ging es in diesem Jahr jedoch nicht nur um den Sport. Die eingenommenen Startgelder wurden vollständig der Krebsforschung gestiftet. Der Einsatz der Organisatoren und Helfer war bewundernswert.

Aber auch neben der sportlichen Betreuung zeigte Montataire erneut, wie groß Gastfreundschaft in Frankreich geschrieben wird. Die Partnerschaft mit Monataire ist eine Bereicherung für Finsterwalde und es war mir eine Ehre als Vertreter meine Heimatstadt Finsterwalde repräsentiert haben zu dürfen.

 

Merci. :)

Maximilian Döring

Foto zur Meldung: Eine gelebte Freundschaft
Foto: Unser gemeinsames Team

DUTZEND – Nachlese

(19.09.2019)

Die zahlreichen Sport-Events um und in Finsterwalde geben der Sängerstadt mit City-Rennen, TRIA- Hatz, Nikolauslauf, Krögerlauf, Jahn-Turnen, Sänger-Pokal-Schwimmfest, diversen Fußball- und Handballspielen, Disc-Golf-Premiere, Herbstlauf, Winterlauf auch den Ruf einer Sportstadt. Mit 50 bis 300 Teilnehmern können  die Veranstaltervereine rechnen.
Weit darüber hinaus geht seit Jahren “ das finsterwalder dutzend “ 
Am 8.9.2019 kamen 986 Läufer, Walker, Radler zur Startlinie, um 2/4,2/11/21,1/ 28 oder 42,195 km  zu laufen, walken oder zu radeln. 
Da findet eine NACHLESE mit gründlichem Blick in die Ergebnisse volle Berechtigung :
Viele Dutzend Helfer waren nötig. Sie sind stets deutlich länger im Einsatz als der Starter. Sie werden kaum bejubelt für ihre großzügige Standhaftigkeit. Sie leisten allerdings einen äußerst wichtigen Part zum guten Gelingen und zur Sicherheit der Teilnehmer. Für ungeduldige Verkehrsteilnehmer sind sie oft Zielscheibe allen Frustes. Dennoch erfüllen sie ihre Aufgabe und sammeln wertvolle Erfahrungen im Umgang mit solchen Situationen. DANKE euch allen !!!
 
Für die Marathonis gab`s eine große Runde im Nordwesten der Stadt. Schön ist auf diesem Kurs, dass Streckenabschnitte traditioneller Läufe mit eingebunden sind: der Herbstlauf, der Mannschaftslauf, der Fit-In-Lauf, der Winterlauf finden sich auf diesem Rundkurs wieder.
Alles , was diese Gegend zu bieten hat, wird für den Läufer spürbar: weicher Sand, Hügel, Wald-und Feldgelände, Asphalt, Landschaft, Kiefernduft und Stadtstraßen.
die 110 Marathon-,Halbmarathon-,28-km-Läufer, Radler, Walker nahmen all das mit. 
Bemerkenswert ist die Zahl der Gäste.
Neben 31 Startern aus Finsterwalde bzw. vom Veranstalterverein Neptun 08 kamen 79 Starter aus allen Richtungen des Landes und Auslands. Aus den Partnerstädten Salas Pils, Eppelborn und Montataire waren 8 davon 5 Frauen auf der Landschaftsrunde unterwegs.
Die 108 Elf-km-Starter bekamen nach der Stadtrunde die Bürgerheide zu Gesicht und mit ihr die Konflikte, die Mensch und Natur miteinander ausfechten.
Ein Drittel liefen auf heimischen Pfaden, zwei Drittel waren angereist, um kennenzulernen, was “das finsterwalder dutzend” zu bieten hat.
 
Teilnehmerrekorde purzelten auf der Minimarathonstrecke und dem Sparkassen-Kurs.
491 Minimarathonis machten sich auf, 4,2 km durch die Innenstadt zu laufen. Größtenteils war das Motiv, die Klassenkasse zu stärken, wofür 10 Läufer pro Klasse nötig waren. Mit 145 (!!!) Läufern aus dem Sängerstadt-Gymnasium gab`s einen Rekord, dem sich keine der weiteren 12 Schulen nähern konnte. Am nächsten dran waren Grundschule Stadtmitte und Gemeinschaftsschule Doberlug mit 37 bzw. 35 Startern.
Kindergärten und Grundschulen nahmen  mit 227 Kindern die 2 Sparkasse-km an. Hier führt die Grundschule Nehesdorf mit 67 Teilnehmern vor Stadtmitte und Nord mit 38 bzw. 35 Startern.
Summiert waren an diesem Sonntagmorgen 763 Kinder und Jugendliche sportlich auf den Beinen.
Offen bleibt , wer von ihnen mal irgendwann auf der großen Landschaftsrunde unterwegs sein wird. Beim Blick in die Ergebnislisten finden sich ehemalige Minimarathonis auf den langen Kanten. Dazu zählen Martin Mittelstädt, Martin Lademann, Louise Albrecht, Kolja Wienigk, Andy Wienigk, Niclas Schulze.
 
Interessant sind auch die Laufgeschwindigkeiten:
Dank der korrekten Ergebnisermittlung von Lausitz-Timing sind diese Vergleiche möglich.
Lokalmatador Martin Mittelstädt lief den Halbmarathon (21,1km) mit 15,8 km/h. Das schafften unter den kürzeren Strecken nur 6 Minimarathonis (4,2 km) besser. Als schnellste Dame auf dieser Distanz war Ginta Zeberga (30) aus Salas Pils
mit 13,3 km/h unterwegs.
Auf dem Marathonkurs war die Höchstgeschwindigkeit 14,2 km/h. Gelaufen von Georg Schützka (30) aus Weinböhla. Mit 12,9 km/h folgt Andreas Schulze (40) aus Münchhausen vor dem Finsterwalder Matthias Brandt(40) mit 11,5 km/h
Die schnellste Marathon-Dame, Anke Schülke (40) aus Berlin hielt mit 10,7 km/h durch.
die 28 km wurden vom Sieger Torsten Geissler (35) aus Lauchhammer mit 14,7 km/h bezwungen, gefolgt von Roland Wickles (35) aus Bayern mit 14,1 km/h.
Fünf Spitzenläufer waren auf der 2-km-Strecke mit 13 km/h dabei. Im Vergleich dazu kamen 20 Kinder mit 6 und  4 km/h voran.
Felix Strebe und Bastian Schober aus dem Sängerstadtgymnasium waren die schnellsten jugendlichen Minimarathonis mit 15,9 km/h. Die letzten 15 Läufer auf dem 4,2 km-Kurs hatten 5 km/h zu bieten.
Die schnellsten Walker kamen auf der 11-km-Strecke mit 8 km/h voran.
 
Marlies Homagk
 

Triatlon-Premiere an der F 60

(18.09.2019)

Der Einladung des Senftenberger Triathlon-Vereins als Veranstalter des 1. F- 60 – Triathlons waren 185 Starter gefolgt. Unter ihnen acht Athleten vom SV Neptun 08 Finsterwalde. 

Mit 30 Abituranwärtern des Sängerstadt-Gymnasiums, Torsten Löschke als Kampfrichter und Annett Löschke als Parkplatz-Posten hat sich Finsterwalde auch  als starkes Helfer-Team integriert.

Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Lauf ) waren Einzel und Staffelstarts zugelassen.

Die Gelegenheit erstmals bei einem Wettkampf im Bergheider See zu schwimmen lockte Marid Brandt, Torsten Seidel, Matthias Brandt, David Wagner als Einzelstarter. Tom Werner startete als Schwimmer für die Neptun-Staffel, die von Thomas Krause auf dem Rad und von Louise Albrecht auf der Laufstrecke fortgesetzt wurde. Nele Schadock schwamm als Neptun-Schwimmerin für ihre Staffel aus dem Bekanntenkreis. Die 1500 m bei 18 Grad Wassertemperatur waren genau so eine Herausforderung wie der erste Anstieg auf der Radstrecke unmittelbar nach dem Wechsel sowie die hügelige und vielfältige Laufstrecke.

Um so erfreulicher ist, dass alle Neptun-Einzelstarter  in der ersten Hälfte des Teilnehmerfelds und unter drei Stunden durchs Ziel liefen und unterwegs stets ein Lächeln auf den Lippen hatten:

 

Matthias Brandt (40) Platz 24 nach 2:23:08 Std.  S 27:38 min- R 67:38 min- L 47:51 min

Marit Brandt (40)       Platz 73 nach 2:39:02 Std.  S 30:01 min- R 75:28 min- L 53:32 min

David Wagner (30)     Platz 76 nach 2:40:16 Std.  S 35:28 min- R 75:09 min- L 49:23 min

Torsten Seidel (50)     Platz 91 nach 2:44:16 Std.  S 34:28 min- R 76:04 min- L 54:00 min

 

Im Team gab`s auf den einzelnen Strecken nur geringe Unterschiede zu den Triathleten.

Tom Werner kam nach 23:54 min aus dem Wasser, übergab an Thomas Krause, der auf dem Rad 70:30 min unterwegs war und Louise Albrecht auf die Laufstrecke schickte, wozu sie 48:31 min brauchte. Unter den 20 Teams war dieses Neptun-Trio auf Platz 5 im Ziel

Für Nele Schadock war die Schwimmstrecke nach 27:02 min beendet. Ihre Freundin Marina Neumann fuhr 77:09 min Rad und die dritte im Bund lief Daniela Rusch nach 47:27 min ins Ziel. Auf Gesamtplatz 7 und als beste Jugend-A-Staffel !

Foto Adrian Steinigk

 

Marlies Homagk

[Ergebnisse]

Foto zur Meldung: Triatlon-Premiere an der F 60
Foto: Vorstartfoto mit Tom Werner,Torsten Seidel, Nele Schadock, Marit Brandt, Matthias Brandt

Wer`s wagt, gewinnt !!!

(18.09.2019)

Paul Brandt wagte sich dieses Jahr als einziger Sängerstädter  bei der Triathlon-Landesmeisterschaft in Cottbus  zu starten.

 

Für die ca.75 m Schwimmen – 2 km Rad – 200 m Lauf hatte er fleißig geübt. Schwimmtraining im SV Neptun 08, Radtraining beim RSV Finsterwalde und Lauftraining bei zahlreichen Laufveranstaltungen der Region hatten seinen Mut gestärkt, sich der Landeskonkurrenz zu stellen.

 

In Cottbus erwartete ihn ein zehnköpfiges Starterfeld mit Triathleten aus Berlin, Cottbus, Gera, Dresden und Zossen.

 

Nach dem Schwimmen hatte er einen Rückstand von 52 sec auf den Ersten. Auf dem Rad zeigte er Können und Kampfgeist, holte auf und ein und soviel Vorsprung heraus, dass ihn beim Lauf niemand mehr einholen konnte.

 

So wird man Landesmeister ! Paul ist 2019 der Goldjunge unter den Schülern D im Lande. Alle Achtung !

 

 Marlies Homagk

Das Finsterwalder Dutzend

(13.09.2019)

Am 08.09. fand das meiner Zählung nach 15. Finsterwalder Dutzend statt. Bei schönem Wetter wurden die Marathonis fast pünktlich 9:00 Uhr vom Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Elbe-Elster, Herrn Jürgen Riecke, auf die Strecke geschickt.
Fast im Anschluß startete der 2 km Lauf und danach der Sparkassen-Minimarathon. Über diese Distanzen kämpften viele Sportler um gute Zeiten und etwa 680 Mädchen und Jungen liefen als Mannschaften für Ihre Klassenkassen. Als schnellstes Mädchen überquerte Vivian Mittag vom Sängerstadt-Gymnasium nach 16:52 Minuten die Ziellinie beim Minimarathon. Schnellster Junge war hier Bastian Schober vom Sängerstadt-Gymnasium in einer Zeit von 15:48 min.


Über 2 km war bei den Jungen Eric Schwager aus Sallgast von den „Sportgeistern“ Senftenberg der Sieger. Er benötigte 08:36 min. Das schnellste Mädchen war hier Greta Gütte von der Grundschule Nord, welche nach genau 10 Minuten im Ziel war.

 

Die Starterfelder auf den längeren Strecken von 11 Kilometer bis Marathon beim Laufen, Walken und Biken waren deutlich dünner besetzt, aber  1/6 der 66 Sportler auf der 11 km Strecke kamen aus unserem Verein. Am erfolgreichsten war hier Eric-Hagen Peter als 4. in einer Zeit von 53:13 min.
5 Sportler aus dem Verein vertraten uns beim Stadtwerke Halbmarathon, welchen unser Martin Mittelstädt souverän mit einer Minute Vorsprung und einer Zeit von 1:19:55 h gewann. Louise Albrecht schaffte es auf Platz 3 bei den Frauen.
Auf die 28 km der Berlinprobe begab sich von Neptun 08 nur Ronny Grundschok, welcher nach 02:32:20h wieder im Ziel war.
Beim Marathon kam ein Viertel der Teilnehmer aus den Reihen von Neptun 08 und war mit dem 3. Platz bei den Männern und dem 2. Platz bei den Frauen auch sehr erfolgreich. Matthias Brand lief den Marathon in einer Zeit von 03:39:31 h. Seine Frau, Marit, benötigte 04:18:47 h.
Andy Pohle und Thomas Krause konnten sich beim Run & Bike über die Marathonstrecke gegen die Mitbewerber aus Senftenberg durchsetzen und schafften eine Zeit von 03:04:18 h.
Unter dem Link können alle Ergebnisse nachgelesen werden.
Ich habe noch einen weiteren Bericht zum Dutzend geschrieben, bei welchem die Ergebnisse und Zeiten eine untergeordnete Rolle spielen.

 

Mark Ockert

[Ergebnislisten]

Das Finsterwalder Dutzend – Marks Bericht

(13.09.2019)

Das Finsterwalder Dutzend ist jetzt 4 Tage her. Wir haben über 1000 Menschen dazu bewegt, sich zu bewegen. 994 Teilnehmer kamen mit einer Zeitmessung ins Ziel. Demgegenüber standen 23 Posten an den Strecken, 3 Stellen mit Unterstützung der Feuerwehr, 8 Verpflegungspunkte mit Helfern und teilweise zusätzlichen Einweisern, 6 Radfahrer als Führungs- und Schlußfahrer, sowie die Helfern im Ziel.


In der Lausitzer Rundschau stand geschrieben, dass wir mit der Beteiligung nicht zufrieden waren: „Nicht so sehr zufrieden zeigte sich das Org-Team um Thomas Delliehausen, Marc Ockert und Tino Neuber, die gemeinsam mit den Sparkassen-Helfern viel Arbeit in die Vorbereitung investiert hatten, mit der Beteiligung auf den langen Laufstrecken.“
Sind wir, bin ich unzufrieden?


Das ist eine Frage, welche ich für mich nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Wenn man knapp 680 Kinder abzieht, welche für ihre Klassenkasse gelaufen sind, bleiben nicht ganz 320 Sportler übrig, welche sich auf die Strecken/Angebote verteilt haben. Das sind, gemessen an dem Aufwand, den wir im Vorfeld betrieben haben, zu wenige.
Aber das Feedback der Sportler, die da waren, war fast durchgängig sehr positiv.
Eine Läuferin, ist falsch gelaufen, da sie die Markierung auf dem Boden nicht gesehen hat und die Posten am Verpflegungspunkt ihr nicht sagten, dass sie hätte abbiegen sollen. Ihr Feedback war natürlich nicht so positiv, aber auch sie hat uns ganz sachlich geschrieben und nicht „gemeckert“.  Die Helfer am Verpflegungspunkt können auch überhaupt nichts dafür, da ich dachte, die Markierungen auf dem Boden wären an dieser Stelle ausreichend. Alles andere, was bemängelt wurde, sind Kleinigkeiten, die ohne großen Aufwand verändert werden können.


Die größte Veränderung bei diesem Dutzend war sicher die neue Marathonstrecke. Diese Änderung ist uns gar nicht so leicht gefallen, wie viele vielleicht denken. Uns war sehr wohl bewußt, dass die alte Strecke fest mit der Idee des Dutzends verwurzelt war.
Aber die Vergangenheit hat uns immer wieder gezeigt, wie schwierig es ist, Helfer zu organisieren, welche sich für ein paar Stunden irgendwo in den Wald stellen. Daneben gab es den nicht von der Hand zu weisenden Vorwurf, dass mehr Helfer am Rand stehen würden, als Läufer auf der Strecke sind und ob den ein Marathon sein müsse, bei der geringen Beteiligung. Mein Ansinnen war und ist, den Marathon zu erhalten, auch wenn wir nur wenige Läufer auf dieser Strecke haben. Mit der jetzigen Streckenführung haben wir einen Halbmarathon-Rundkurs geschaffen, welcher mit 3 zusätzliche Bögen 2 weitere Strecken bietet, ohne das nennenswert mehr Helfer benötigt werden.
Der 1. Bogen geht vom 2. Verpflegungspunktan der Betonstraße Richtung Norden und biegt unten in der Kurve wieder in die Bürgerheide ab, wie beim Herbstlauf. Hier stand ein Posten. Danach ging es Richtung Kirchblick und dann nach Eichholz. Hier standen 2 Posten an der Straße. Von Eichholz ging es wieder hoch zur Betonstraße und auf den Halbmarathon-Kurs.
Ein 2. Bogen geht in Hennersdorf ab und kommt auch dort wieder an. Hier wird, und das eigentlich auch nur wenn die Sonne scheint, eine Person am Umspannwerk (Ortsausgang Kirchhain, Richtung Frankena) benötigt, die Getränke reicht. Der 3. Bogen geht an der B96 in der leichten Kurve zwischen Finsterwalde und Münchhausen ab und kommt auch dort wieder an. Hier waren 2 zusätzliche Helfer und ein Verpflegungspunkt im Einsatz. Die beiden Helfer wären eventuell sogar durch Band und Pfeile ersetzbar.


Eine Streckenführung, welche in der Theorie super klang/klingt. Aber wie würde sie in der Praxis ankommen?
Bei der Streckenmarkierung im Bereich der Bürgerheide wurde mir etwas anders. Ich war die letzten 8-10 Wochen meist nur nördlich der L60 unterwegs und war doch einigermaßen erschrocken, wie die Forst die Wege hingerichtet hatte. Vorsichtshalber habe ich auf Facebook einen Hinweis darauf gegeben.
Ich glaube, am meisten haben noch die Run & Bike-r „geschimpft“, da es mit dem Fahrrad schon sehr beschwerlich war. Ansonsten gab es, zumindest mir gegenüber, kaum Kritik.

Am Samstag hatte eine Frau nach den Strecken gefragt, da sie sich unschlüssig war, ob sie die 11 km oder den Halbmarathon laufen wollte.  Ich sagte ihr, dass die Streckenbeschaffenheit in der Bürgerheide nicht ideal ist und dass man beim Halbmarathon ab der Betonstraße auf guten Wegen läuft. Sie entschied sich für den Halben. Da das Gespräch recht lustig war erzählte ich am Abend meiner Frau davon.  Am Sonntag hatte sie die Frau bei der Zielverpflegung, wo sie erzählte, dass sie zum Halben überredet wurde. Sie war vom Lauf und dem Drumherum begeistert.


Von den verschiedensten Sportlern kam ein Dankeschön, auch von Außenstehenden. Das zeigt m.E., dass unser Ansatz der Richtige ist. Wir haben Neptun 08 sehr gut präsentiert und unserer Stadt stand die Veranstaltung auch gut.


Ich denke, wir haben jetzt ein Angebot, welches wir „beherrschen“ und was man etablieren kann. Wenn wir weitermachen und die Sportler, die da waren, positive Werbung für uns machen, kann die Veranstaltung wachsen.
Wenn ich das diesjährige Dutzend also als Probe, als Testlauf für folgende Veranstaltungen sehe, dann bin ich zufrieden.

 

Mark Ockert

 

Elbe-Elster Sportler-Ehrung 2019

(11.04.2019)

Alljährlich ehrt der Kreissportbund  Sportler aus dem Elbe-Elster-Kreis und kürt den Sportler des Jahres. Erfreulich für Neptun 08 Finsterwalde war die Einladung zur Ehrungsveranstaltung für :
Martin Mittelstädt als Duathlon-Landesmeister und Lokalmatador in der Läuferszene
Tom Werner, Pelayo Rodrigez, Andy Pohle als Mannschafts-Landesmeister im Triathlon
Marius Neuber als Landesmeister, Landeskader im Triathlon. Mit der Landesauswahl Brandenburgs erreichte er 2018 Rang 3 im Bundes-Nachwuchs-Cup. Sein Trainings- und Schulalltag an der Potsdamer Sportschule umfasst ein bemerkenswertes Pensum pro Woche: 20 km Schwimmen, 100 km Radtraining, 30 km Lauftraining und 2-3 Std. Athletik sind die Regel. Seine schulischen Leistungen sind überdurchschnittlich gut.
Für all diese bemerkenswerten Leistungen bekam er nun vom Kreissportbund  Wanderpokal und den Titel “ Sportler des Jahres 2018” überreicht.  W O H L V E R D I E N T  !!!
 
Diesen geehrten Neptun-Athleten gilt  unsere Gratulation, ein herzliches Schulter-Klopfen und beste Wünsche fürs HEITER WEITER.


Marlies Homagk

Foto zur Meldung: Elbe-Elster Sportler-Ehrung 2019
Foto: Marius

Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

(29.01.2019)
Am vergangenen Mittwoch, den 23.01.2019 fand, wie in jedem Jahr, die Ehrung der besten Triahtleten aus dem Elbe-Elster Kreis in der Doppelturnhalle in Finsterwalde statt.
Zur Auswertung geladen hatte die Triathlonabteilung des Neptun 08 Finsterwalde, insbesondere aber Frau und Herr Homagk, die Sponsoren der Gold- und Silberelstern.
 
Wettkämpfe der Goldelsterserie sind seit vielen Jahren fester Bestandteil  regionaler Triathleten. Die Serie besteht aus 15 Ausdauerwettkämpfen, darunter Duathlons, Swim & Runs, Rennradwettkämfe, Läufe und natürlich Triathlons.
An der Goldelsterserie kann prinzipiell jeder Sportler/jede Sportlerin teilnehmen, gewertet werden aber nur diejenigen, die mindestens sieben Wettkampfwertungen vorzuweisen haben und entweder im Elber-Elster-Kreis zu Hause sind bzw. einem regionalen Sportverein angehören.
 
Gewertet wird in 4 unterschiedlichen Altersklassen, getrennt nach männlich und weiblichen Athleten.
Als Lohn für die erfolgreichsten Sportler in den Wettkämpen und den damit verbundenen, vielen, oft nicht sichtbaren Trainingseinheiten, stehen am Ende Silbermünzen mit der aktuellen Jahresprägung eines australischen Kookaburra – dem Maskotchen der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney.
Die Auswertung der Wettkampfpunkte für 2018 ergab, dass insgesamt 9 Athleten die Wertungskriterien erreichten.
Die Altersklassengewinner und somit Empfänger der Silberelstern gingen an: Paul Brandt (8 Jahre und jünger), Torben Modlich (12 – 15 Jahre) und Rene Modlich (16 Jahre und älter), die sich gegen die Konkurenz durchsetzen konnten.
 
Die Goldelster, eine 1 Gramm schwere Goldmünze, wurde, wie auch in jedem Jahr zuvor, über alle Athleten ausgelost, die die Wertungskriterien erreichten. Der 4 jährige Otto Brandt als Losfee, zog Erik Modlich als Gewinner der Goldelstermünze.
Der erste Wertungswettkampf in diesem Jahr, Winterzweikampf mit Neptun, findet am 16.Februar im Stadion des Friedens und der Schwimmhalle in Finsterwalde statt. Start 15:00 Uhr.
 
Rene Modlich

Foto zur Meldung: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018
Foto: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

Triathlon-Resümee 2018

(19.09.2018)

Triathlon-Resümee 2018 bei Neptun
25:16 für die Großen

 

Mit der Landesmeisterschaft für Schüler und Jugendliche am 8.9. in Cottbus und dem international besetzten Mitteldistanz- Triathlon in Binz endete die diesjährige Triathlon-Saison für Neptuns Athleten.

Begonnen hatte sie mit der TRIA-Hatz in der Sängerstadt am 15. April. 12 von den 73  Startern kamen vom SV Neptun 08. Während sich bei diesem Auftakt die Anzahl der Schüler und Jugendlichen mit der Anzahl der Erwachsenen noch die Waage hielt, zeigte sich im weiteren Saisonverlauf deutlich ab, dass die erwachsenen Neptun-Athleten 2018 bedeutend mehr Wettkampfeifer aufbrachten als die Schüler und Jugendlichen. Das zog sich so durch die ganze 2018 er Saison.

 

Rene Modlich liegt mit zwei Starts auf der Mitteldistanz in Moritzburg und Knappensee,  drei Liga- Wettkämpfen auf olympischen Distanzen als Gaststarter in der Cottbuser Mannschaft und einem Start beim Sprint an Neptuns Spitze der Start-Zahl.

 

Matthias Brandt folgt mit seinen Sprint-und olympischen Distanzen in Finsterwalde, Bornsdorf und am Knappensee und seinem Mitteldistanz-Debüt in Binz.

 

Pelayo Rodriguez brillierte mit Podestplätzen auf zwei Sprintdistanzen und seinem Mitteldistanz-Start in Binz.

 

Adrian Steinigk meisterte vier Sprintdistanzen.

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Johannes Jakob, Torsten Heitmann vertraten den Verein auf zwei Sprintdistanzen.

 

Zusammengefasst haben die Erwachsenen 23 Wettkampfstarts bestritten und Neptuns “Fahne” hochgehalten.

 

Marius Neuber ist bei den Schülern und Jugendlichen  ganz vorn zu nennen. Er hat  seine Trauben sehr hoch gehängt und sich an der Potsdamer Sportschule einem straffen Trainings- und Lernpensum unterworfen. Seine Starts waren vordergründig auf Bundesebene.

Seinem Alter entsprechend ist der Sprint die Wettkampfdistanz. Mit drei Cup-Rennen und der Deutschen Meisterschaft ist der dritte Mannschaftsplatz Platz  in der Cup- Wertung  ein wohlverdienter Abschluss seiner Saison auf Bundesniveau. Dabei hat er seinen Heimatverein immer im Auge. Seine souveränen Siege bei der Tria-Hatz und bei der Landesmeisterschaft in Cottbus belegen das.

 

Torben Modlich und Nova Lortz blicken auf zwei Jugend-/Schüler-Wettkämpfe zurück in Finsterwalde und Cottbus.

 

Paul Brandt, Jennifer Schmidt, Wyatt Schmidt ,Erik Modlich, Clemens Acksteiner und Daniel Müller trauten sich einen Triathlon zu.

 

Damit hat die Jugend 16 Wettkampfstarts in der Triathlon-Saison 2018 gemeistert und kann über ihre Reserven nachdenken.

 

Zu Meisterehren kamen:

 

Marius Neuber als Mannschaftsdritter im Deutschland-Cup der Jugend

 

Andreas Pohle im Sprint

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Pelayo Rodriguez als Mannschaft im Sprint

 

Nova Lortz Schüler A

 

Platz 3 für Clemens Acksteiner unter den Junioren

 

Platz 4 für Torben Modlich Jugend B

 

Löbliches vom Rügen-Triathlon

(19.09.2018)

Drei Finsterwalder starteten am 9.9.2018 beim international besetzten Mehrkampf über 2 km Schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km Lauf. Mehr als 1300 Athleten standen an der Startlinie.

Franz Löschke wetteiferte mit der Spitze, kam auf Platz 5 nach 3:57:28 Stunden ins Ziel. Namhaftester Rivale war der vorjährige Ironman-Hawaii-Sieger Patrick Lange (3:50:05 Std.).

 

Anerkennung erwarben sich auch Peyalo Rodriguez und Matthias Brandt für ihr durch  konsequentes Training erworbenes Durchhaltevermögen. Ihre Leistungen brachten ihnen Platzierungen in der ersten Hälfte des riesigen Starterfeldes ein.

 

Die Einzelergebnisse zum Vergleich:

 

Franz Löschke: Schwimmen 29.37 min – Rad 2:04:00 Std. – Lauf 1:19:18 Std.  Gesamt 3:57:28 Std. Platz      5

 

Pelayo Rodriguez: Schwimmen 37:40 min – Rad  2:31:42 Std. – Lauf 1:54:10 Std.   Gesamt 5:10:19 Std. Platz 231

 

Matthias Brandt: Schwimmen 46:46 min – Rad 2:46.15 Std. – Lauf 2:06:16 Std.  Gesamt  5:49:28 Std. Platz 607  

Wanderfreizeit des Neptun 08 Finsterwalde

(03.09.2018)

Neue Reise — neue Orte 

Der SV Neptun 08 rühmt sich mit über 100 Jahren Vereinsgeschichte sprichwörtlich mit Beständigkeit. Auch die einzelnen Sektion wie Laufen, Schwimmen oder Triathlon rühmen sind damit — und doch gibt es seit etlichen Jahren Sektionsübergreifendes, wiederkehrendes zu vermelden. Die Wander — und Trainingsfreizeit in der Region des Riesengebirges.

 

Dieses Jahr trafen sich am Samstag den 28. Juli Sechszehn Mädchen und Jungen mit ihren Betreuern, um gemeinsam 8 Tage und Nächte nach Strážné bei Vrchlabí (CZ) zu fahren. Auf dem Plan stand gemeinschaftliches Wandern, laufen, erzählen und kochen. Ein Ferienhaus diente als Herberge und wohlwollende Anlaufstelle für die Sporttreibenden Vereinsmitglieder. An Höhepunkten gab auch dieses Jahr wieder viele schöne Dinge, welche bei einer gemütlichen Lagerfeuerrunde ausgewertete wurden. Dabei kam meist ein Resümee  der Wandertouren zur Sprache. So wurde unteranderem nach Špindlerův Mlýn und Vrchlabí gewandert, oder der 1,100m hohe Aussichtsturm, der anderen Hangseite bei Benecko erklommen. Die Temperaturen mit meist über 30 Grad Celsius boten ideale Bedingungen um die Wanderungen mit Flussbaden oder Waldbad-Aufenthalten zu kombinieren um der Anstrengung etwas entgegenzuwirken. Die Jugendlichen waren stets mit Spaß und Eifer dabei und setzten sehr zu Freude der Betreuer, Tom Werner und Andreas Pohle, viele Tagesaufgaben problemlos um. Die gemeinsamen Kochabende oder der Frühsport, welcher mit dem „Brötchen holen“ verbunden wurde, ließen die Gruppe sehr zusammenwachsen.

 

Andreas Pohle

Foto zur Meldung: Wanderfreizeit des Neptun 08 Finsterwalde
Foto: Teilnehmer

Schwimmen: starke lausitzer Mehrkämpfer

(26.02.2017)

Sehr gute Ergebnisse bei den Lausitzer Mehrkampfmeisterschaften in Senftenberg.

 

6 Vereine der Region trafen sich am gestrigen Samstag zu den "Lausitzer Mehrkämpfer Jugend C - Junioren / offen" in Senftenberg. Es war der erste Wettkampf für die "Großen" (ab Jg. 2005) unseres Vereins. [...mehr]


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27.05.2009:
27.05.2009:
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