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15. Sängerpokal 2026
(07.03.2026)spektakulärer Wettkampftag in Finsterwalde
Am vergangenen Samstag, dem 28. Februar 2026, war es wieder soweit - der traditionelle Sängerpokal des Neptun 08 Finsterwalde e.V. stand wieder auf dem Programm. In diesem Jahr jährte sich dieses Ereignis bereits zum 15. Mal.
Der Einladung zum "Sängerpokal-Wochenende" folgten so viele Vereine wie noch nie!
Wir konnten neben den traditionellen regionalen Vereinen aus Cottbus, Eisenhüttenstadt, Forst, Lübbenau/Calau, Senftenberg und Spremberg zusätzlich Sportler aus Luckenwalde und Berlin begrüßen. Besonders freuen wir uns immer über den Besuch aus dem Partnerkreis und hießen unsere langjährigen Freunde des SV 08 Werdohl aus dem märkischen Kreis sowie auch die tschechischen Gäste vom SK Nike Jilemnice herzlich Willkommen.
Nicht nur die Anzahl von 12 Vereinen, auch die Starterzahl war für alle eine Herausforderung. Unglaubliche 199 Schwimmer traten an diesem Samstag an, um ihr Können zu zeigen, ihre Bestzeiten zu unterbieten und natürlich einen der begehrten Pokale mit nach Hause zu nehmen.
Aufgrund hervorragender Vorbereitungen durch das ORG-Team konnte der Wettkampf pünktlich starten.
Die große Teilnehmerzahl der Aktiven sorgte anfangs für einen langen Wettkampftag, der aufgrund kluger Entscheidungen deutlich verkürzt werden konnte. Das kam nicht nur den Aktiven, sondern vor allem dem Kampfgericht zu Gute.
So konnte bereits gegen 17.00 mit den letzten Siegerehrungen und der mit Spannung erwarteten Pokalverleihung an die Punktbesten eines jeden Jahrgangs begonnen werden. Es sei gesagt, dass diese Pokale in jedem Jahr Unikate sind. Ein großes Dankeschön sei hier dem Sponsor „Kjellberg Finsterwalde“ ausgesprochen.
Alle Sportler zeigten tolle Leistungen und die besten Drei jeder Altersklasse wurden dafür entsprechend belohnt. Diese Wertung sorgt in jedem Jahr für etwas Unmut bei den Schwimmern und meist Verwirrung bei den Eltern, da zwei Jahrgänge zusammen gewertet werden. In einem Jahr hat man etwas „Nachteil“, weil man jünger ist, im darauffolgenden einen jedoch dann einen „Vorteil“.
In diesem Jahr war es für unsere Wettkämpfer besonders schwer, da zum ersten Mal ein unbekannter Gegner aus Berlin antrat und für ordentlich ungewohnt schnelle Zeiten sorgte.
Einige haben es jedoch geschafft sich durchzusetzen und erkämpften sich Podestplätze. Unsere Jüngsten begannen die ersten super Ergebnisse für die herausragende Mannschaftswertung einzuschwimmen. So gelang es Jamie Fiedler (JG 2017) über 25m Freistil mit 0:25,25 Min die Goldmedaille, Lia Naumann (JG 2018) mit 0:22.45 Min die Silbermedaille und Emil Hämmerling (JG 2017) mit 0:30,78 Min die Bronzemedaille zu erschwimmen. Ebenfalls erfolgreich startete Enja Meyer (JG 2018) mit einer Zeit von 0:19,67 Min über 25m Schmetterling zu einer Goldmedaille. Piet Weiershäuser (JG 2017) errang über die gleiche Distanz in 0:22,04 Min eine Bronzemedaille.
Auch Devin Schöne (JG 2015) startete über die 200m Lagen mit einer Zeit von 3:27,00 Min und einer Silbermedaille erfolgreich in den Wettkampf. In der Altersklasse C gelang es über die 200m Lagen gleich drei NEPTUN 08-Schwimmern auf das Siegerpodest zu kommen. Hier gewann Dean Schöne (JG 2013) mit einer Zeit von 2:45,57 Min - Gold, Georg Gärtner (JG 2013) mit 3:03,04 Min Silber und Otto Brandt (JG 2014) mit 3:10,05 Min Bronze. Jaschar Martin (JG 2011) errang in 3:01,18 Min ebenfalls eine Bronzemedaille.
Bei den Mädels war es ebenfalls ein erfolgreicher Start über diese Strecke. Lore Kittler (JG 2015) erschwamm sich in 3:31,21 Min die Bronzemedaille. Die Schwimmerinnen der AK C zogen mit den Jungs gleich und besetzten ebenfalls alle drei Podestplätze - Fabienne Bauer (JG 2013) mit 3:02,47 Min Gold, Dalia Martin (JG 2013) mit 3:07,34 Min Silber und Charlotte Daunheimer (JG 2014) mit 3:31,20 Min Bronze. In der AK A erreichte Fiona Frösche (JG 2010) mit 2:41,48 Min Gold und Sina-Alea Schurat (JG 2009) mit 2:59,00 Min Bronze. Ein klasse Ergebnis!
Den erfolgreichen Abschluss des ersten Wettkampfabschnittes legte unsere 4x50m Mixed-Lagenstaffel hin. Hier erschwammen sich Helena Jüngling, Jonas Kloditz, Meike Rothe und Gustav Gärtner in einer hervorragenden Bestzeit von 2:05,95 Min den ersten Platz.
Im gesamten Wettkampf schwammen unsere Athleten sehr gute Ergebnisse und drückten ihre Bestzeiten nach unten. Die erfolgreichsten Athleten unseres Vereins auf dem Siegerpodest (mit mindestens 3 Medaillen) waren an diesem 28.Februar 2026:
Enja Meyer (4x G), Dean Schöne (4x G, 2x S), Devin Schöne (2x S, 3x B), Georg Gärtner (2x G, 4x S), Otto Brandt (1x G, 1x S, 2x B), Jaschar Martin (2x S, 2x B), Lore Kittler (2x S, 1x B), Fabienne Bauer (4x G, 2x S, 1x B), Dalia Martin (4x S, 1x B), Philomena Starke (2x S, 1x B), Fiona Fröschke (5x G, 2x S), Sina-Alea Schurat (2x S, 2x B), Gustav Gärtner (6x G, 1x S), Clara Schneider (4x G, 3x S), Meike Rothe (4x G, 2x S, 2x B), Leana Jüngling (1x S, 2x B), Helena Jüngling (4x G, 1x S) und Jonas Kloditz (3x G)!!!
Selbstverständlich gratulieren wir auch allen anderen Schwimmern zu Ihren tollen Ergebnissen. Ihr habt super gekämpft, macht weiter so!
In der Pokalwertung konnte Neptun 08 wieder ein sehr gutes Ergebnis erreichen. Gleich 5 Pokale blieben in der Sängerstadt. Die Pokalsieger waren in diesem Jahr:
Otto Brandt (JG 2014) – 200m Brust in 3:27,05 Min
Fabienne Bauer (JG 2013) – 200m Lagen in 3:02,47 Min
Dean Schöne (JG 2013) – 200m Lagen in 2:45,57 Min
Fiona Fröschke (JG 2010) – 200m Brust in 2:56,14 Min
Clara Schneider (JG 2009) – 400m Lagen in 5:41,00 Min
Wir sprechen allen Pokalsiegern einen herzlichen Glückwunsch aus und hoffen auf das nächste Jahr, in dem wir wieder voll angreifen werden, um die "Pokalzahl" für unseren Verein mindestens zu bestätigen. Dafür heißt es natürlich immer wieder regelmäßig und gewissenhaft zu trainieren.
Viel Erfolg dabei!
Für unsere Werdohler Sportfreunde aus unserem Partnerkreis, dem Märkischen Kreis, haben wir uns wieder etwas Interessantes einfallen lassen. Um den Sportlern auch immer etwas Kultur unserer Heimat vorzustellen, waren wir in diesem Jahr in einer Töpferei in Hohenleipisch. Unter Anleitung und mit etwas Unterstützung konnten sich alle kreativ betätigen und selbst eine kleine Erinnerung modellieren.
Für alle, die es selbst einmal ausprobieren möchten:
Am Wochenende 14./15. März 2026 ist bundesweit in allen Töpfereien „Tag der offenen Töpferei“. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen sich auszuprobieren!
Zu allererst jedoch ein großes Dankeschön an das Schwimmhallenteam, das einmal mehr eine hervorragende Arbeit leistete, dem gesamten Trainerteam, allen fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den tatkräftig unterstützenden Eltern und zum Schluss unseren Sponsoren, besonders der Sparkasse Elbe-Elster und den Stadtwerken Finsterwalde.
Es war ein toller Tag mit vielen Überraschungen und es war sicher für alle Aktive ein besonderes Erlebnis wieder in Finsterwalde dabei gewesen zu sein.
Ein besonderer Dank geht ebenfalls an den Landkreis Elbe-Elster, der alle Sportaktivtäten unterstützt.
Was sollen wir nur ohne Euch machen? - D A N K E !!! -
Das Vereinsergebnis mit allen Zeiten und Platzierungen ist auf der "Wettkampfergebnisseite" zu finden.
R.Jüngling

Foto: 15. Sängerpokal 2026
Helferdank und Sportlerehrung 2026
(05.02.2026)Unser Verein Neptun 08 Finsterwalde e.V. hatte auch 2025 wieder viele eigene Wettkämpfe, Sport- und Freizeitveranstaltungen für unsere Mitglieder und darüber hinaus organisiert. Ebenso waren zahlreiche Sportler bei Wettkämpfen in weiter Ferne als auch in der Nähe zu unseren heimischen Übungsstätten stark vertreten. Und wie in jedem Jahr davor bedurfte es einer großen Schar von Helfern aus unserem Verein und darüber hinaus.
Am 29. Januar fand dafür unsere jährliche Sportlerehrung und der Helferdank des Neptun 08 Finsterwalde e.V. in der Shedhalle der Kulturweberei statt. Hier würdigen wir herausragende Leistungen unserer Sportlerinnen und Sportler sowie das unermüdliche Engagement der zahlreichen Helferinnen und Helfer des Vereins.
Jörg Gampe eröffnete den Abend mit einer kurzen Ansprache, bevor die ArTaS-Sportler mit einer sehr kurzweiligen Darbietung das Publikum begeisterten.
Im Rahmen der Ehrung wurden Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet, die in verschiedenen Disziplinen herausragende Leistungen erbracht hatten.
Als besondere Anerkennung konnte Jörg Gampe gemeinsam mit dem Kreissportbundvorsitzenden Hannes Walter 8 Vereinsmitglieder mit der Ehrennadel des Landesssportbundes in Bronze ehren: Silke Füchsel, Holger Dix, Monika Böttger, Susanne Hatmann, Uschi Oberländer, Doreen Krause, Beate Seidel-Schadock und Johannes Jakob. Dazu gab es für Frank Schreiber eine Ehrenurkunde des LSB.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Würdigung der zahlreichen Helferinnen und Helfer, ohne deren Unterstützung die Durchführung von Veranstaltungen wie dem Finsterwalder Dutzend oder dem Sängerpokal nicht möglich gewesen wäre und auch in Zukunft nicht möglich sein werden. Viele Namen tauchten hierbei immer wieder auf.
Danke wurde auch in Richtung unserer Sponsoren gesagt. Danke für die zum großen Teil schon jahrelange Unterstützung, allen voran die Sparkasse Elbe-Elster, welche an diesem Abend durch das Vorstandsmitglied Hr. Jentzsch und Fr. Oepen vertreten waren. Sie nutzten die Chance, um den symbolischen Scheck für die Unterstützung in 2026 zu überreichen.
Wir danken natürlich auch den zahlreichen weiteren Sponsoren, wie die Kjellberg Stiftung, die Stadtwerke Finsterwalde, die Physiotherapie Lentz und allen weiteren Unterstützern, die den Verein mit großzügigen Spenden unterstützten.
Der Abend klang mit einem geselligen Beisammensein aus, bei dem sich Sportler, Helfer und Vereinsmitglieder austauschen und gemeinsam auf die Erfolge anstoßen konnten. Die Sportlerehrung und der Helferdank 2026 verdeutlichten einmal mehr den starken Zusammenhalt und die engagierte Gemeinschaft des Neptun 08 Finsterwalde e.V.
Mark Ockert

Foto: Vereinsmitglider und Sponsorenvertreter beim Helferdank
Neptun erfolgreich bei virtuellem Schwimmvergleich
(27.05.2021)
Die Schwimmvereine aus den drei Partnerkreisen Elbe-Elster, Märkischer Kreis und Ratibor in Polen sind eng miteinander verbunden. Die Schwimmaustausche mit den Vereinen SV08 Werdohl und SV Viktoria Racibòrz bestehen seit vielen Jahren. Da im vergangenen Jahr pandemiebedingt keine Treffen stattfinden konnten, organisierte der Märkische Kreis im Rahmen der Kreispartnerschaften einen virtuellen Schwimmwettbewerb, bei dem die täglich gelaufenen Schritte der Schwimmer in eine geschwommene Strecke umgerechnet wurden.
Die Strecke startete am Vereinsheim des SV08 in Werdohl. Es ging die Lenne runter bis zur Ruhr und zum Dortmund-Ems-Kanal. Von dort „schwammen“ die Teilnehmenden durch den Mittellandkanal bis zur Elbe. Von dort weiter in die Elster und den Ponnsdorfer Graben bis zu uns nach Finsterwalde. Dann ging es wieder hinein in die Elbe und bis zur Havel. Nach einem kurzen Abschnitt im Oder-Havel-Kanal erreichten die Sportler die Oder und kommen so nach Ratibor in Polen. Der Rückweg ging durch die Oder in die Ostsee. Hochseeschwimmen vorbei an Dänemark und in die Nordsee. Bei Rotterdam führte die Schwimmstrecke ins Rhein-Delta und von dort zurück in die Ruhr. Nach 4.000 geschwommenen Kilometern erreichetn “die Schwimmer“ über die Lenne wieder den Ausgangsort und das Ziel: Werdohl.
Aus jedem Verein konnten bis zu 50 Teilnehmer starten und mit den gelaufenen Schritten ihren Verein nach vorne bringen. Der Wettkampf startete am 20. April und endet am 17. Mai.
Neptun 08 mit belegte mit 27 Teilnehmern und 5.116 km einen guten 2. Platz im Vereinsvergleich. Die Einzelwertung aller Teilnehmer sichert sich Marit Brandt mit einer bärenstarken letzten Woche und insgesamt 414,66035 Km.
Neptun 08 bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz.

Foto: Urkunde 2. Platz
F 60 als Athleten-Magnet
(11.09.2020)Triathleten, Organisatoren und Verbände bangten 2020 lange um die 2. Auflage des F 60-Triathlons.
2019 erst hatte er Premiere und mit mehr als 300 Teilnehmern einen Erfolgsstart.
Die Ursache des Bangens hält die Menschen 2020 weltweit in Hab-Acht-Haltung.
Doch das Senftenberger Org-Team samt seiner EDELHELFER aus der F 60-Region stellten sich der Herausforderung aller Schutzbestimmungen.
Mit Erfolg !!!
Im Training bekundeten Marit und Matthias Brandt freudestrahlend, noch einen F-60-Startplatz “ergattert” zu haben. Denn Corona-bedingt gab`s Teilnahmebeschränkungen sowie Streichungen für Staffeln und Zuschauer.
Ungebremst hingegen war die Freude bei den 26 Frauen und 142 Männern am Start.
Die Abstandsreglung meisterte das Org-Team mit 10-Sekunden-Starts in Dreiergruppen.
Eine angenehme neue Erfahrung für die Athleten machte sich breit : - Kein Gedränge im Wasser. - Jeder konnte von Anfang an kollisionsfrei schwimmen. Das spart “Körner” für`s Rad fahren.
Das Teilnehmerfeld versprach einen spannenden Wettkampf – Eine Art Aufholjagd.
Die 168 Athleten waren eine bunte Mischung aus einigen Wiederholungstätern, vielen F 60-Neustartern, aus hoch motivierten Leistungsportlern und vielen mit Freude an ihrem Tun und Können.
Sie kamen aus Sachsen, Thüringen Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. Die 6 Starter des Finsterwalder Triathlons blieben allesamt in der ersten Hälfte der Finisher.
Am eiligsten hatten es Franz Löschke und Suse Koch/Werner.
Auf Franz`Armbinde stand “HEITER WEITER...”. Gleiches war in Suses Wettkampf-Lächeln zu lesen. – Von Beiden eine stille Verneigung vor ihren Wurzeln, die sie sich trotz ihrer sportlichen Höhenflüge bewahren.
Die 1,5 km Schwimmen waren für Franz nach 21:15 min, für Suse nach 26:11 min zu Ende. Die 40 km Rad fahren nach 55:06 / 68:01 min und die 10 km Lauf nach 37:33 / 45:33 min.
So erreichten Franz nach 1:53:55 Std. als Dritter unter den 142 Männern und Suse nach 2:20:15 Std. als Zweite unter den 26 Frauen das Ziel.
Ebenso erwähnenswert sind vom Finsterwalder Team die 2:36: Std. von Marit Brandt. Sie freute sich über Verbesserungen im Vorjahrsvergleich: Schwimmen um gute 14 Sekunden und Lauf um enorme 8 Minuten (!) schneller.
Ähnlich ging es David Wagner. Nach 2:36:54 Std. war er im Ziel 4 min schneller als 2019.
Matthias Brandt absolvierte einen klugen Wettkampf. Er blieb unter 2:30 Std. und freute sich über Schmerzfreiheit in den Beinen.
Daniel Tietze zeigte sich auch verwurzelt mit seinen Triathlon-Anfängen in den 90er Jahren. Inzwischen ist er Thüringer und mehrfacher IRONMAN. Nach 2:40 Std. war er im Ziel und noch 82 Starter auf der Strecke.
Das HEITER WEITER auf Franz` Arm zog sie alle mit.
So ist es und so wird es sein.
Marlies Homagk

Foto: Foto: Marko Hambsch


