Triathlon/Laufen

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Abteilungsleiter: Matthias Brandt

Trainer: Marlies Homagk, Christian Homagk

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Aktuelle Meldungen

Büro-Akt oder Rettungstat???

(02. 05. 2020)

Mitgliederversammlung des SV Neptun 08 2020, Tagesordnungspunkt Diskussion:

Ein Mitglied weist auf das im Mai anstehende Jubiläum 30 Jahre SV Neptun 08 nach neuem Recht hin und fragt nach der Art des Gedenkens.
Ein Mitglied äußert, der Verein habe 2019 sein 111 jähriges Bestehen als Jubiläum gefeiert, dabei soll`s bleiben. Die Neugründung nach der Wende sei nur ein Büro-Akt gewesen.
Weder vom Vereinsvorstand noch aus der Mitgliedschaft kamen Bemerkungen zu diesen zwei unterschiedlichen Haltungen die Traditionspflege betreffend.

 

Rückblick ins erste Halbjahr 1990:
Nach dem Mauerfall im November 1989 erlebten die Menschen in Ost und West ein größeres Chaos als wir 2020 zur Corona-Zeit.
Der Trend zur Westmark dominierte Denken und Handeln. Kaum bedacht und erkennbar waren die Folgen.
Während gefühlt alle Welt, dem Westgeld folgte, machten sich ein paar Wenige Gedanken um die Zukunft des Sports in Deutschlands Osten.
Der hauptamtliche Apparat im Sportbund löste sich auf. Seinen hauptamtlichen Mitarbeitern in den Bezirks- und Kreisverbänden wurde gekündigt. Die Betriebe, die bis dahin staatlich verpflichtet waren, über Betriebssportgemeinschaften, den Sport zu finanzieren, benötigten diese Mittel nun für ihre Existenz oder sie gingen gleich pleite.  Die Betriebssportgemeinschaften (BSG) brachen zusammen. 
Die Sektion Schwimmen ( damals als BSG Fortschritt im Feintuch-Betrieb zu Hause) war vielseitig aufgestellt mit Fußball, Pop-Gymnastik, Laufgruppe, Rettungsschwimmen, Schwimmen,  Triathlon, Wasserball. 
Sektionsleiterin, M. Homagk, blickte auf 259 Mitglieder und die nun nicht mehr zur Verfügung stehenden 6000 Mark der DDR  Unterstützung pro Jahr. 
Es stellte sich die Frage: Geben wir die 259 Mitglieder auch auf ? Oder: Retten wir uns in die ungewisse Vereinsgründung, die erst mit dem neuen DDR-Grundgesetz 1990 wieder  möglich geworden war ?
Das Mitglieder-Votum nahm klaren Kurs auf: „Wir bleiben zusammen“.
Doch , wer lädt sich den Sack der Verantwortung und Ungewissheit auf ?
Zeit zum lange Überlegen war nicht -  Mut war gefragt ! -
Am 16.Mai 1990 beschloss die Sektionsleitung, dem Wunsch der Mitglieder nach einer Vereinsgründung nachzukommen.
  Am 29. Mai 1990 fanden sich 36 Mitglieder traditionswahrend im Schwimmstadion der Freundschaft „Ballhaus“ ein.
 Die Beitragsreglung war ein entscheidendes Thema. 
Bisher hatte er mit  80 Pfenig pro Monat eher symbolischen Charakter. 
Künftig aber musste er das Vereinsleben mit tragen.
 Alle eingten sich auf 3 Mark pro Monat für`s Erste.
Auch der Namensvorschlag „Neptun 08“ mit Bezug auf Wassersport und die historisch belegte Vereinsgründung 1908 trug die Mehrheit mit.
Holger Kettlitz schlug einen Dreizack als Wappen vor. Mit dem Rettungsring rundherum hat er bis heute Bestand.
Etwas länger dauerte die Prozedur der Vorstandswahl. Nicht weil so viele Kandidaten zur Wahl standen, sondern weil es eine schwere Entscheidung war, sich Verantwortung aufzuladen, die mehr Unklarheiten als Wege aufzeigt.
Vorschläge gab es weitaus mehr als Zusagen.
Die Formulierung : „Wir machen HEITER WEITER“, hat schließlich geholfen, einen 10-köpfigen Vorstand zu wählen:

-    Vorsitzende:            Marlies Homagk

-    Schatzmeisterin :    Gudrun Hartmann
-    Öffentlichkeitsarbeit: Peter Glöckner

-    Rettungsschwimmen: Kurt Schindler
-    Schwimmwart:       Jürgen Hartmann
-    Pop-Gymnastik:     Marlies Homagk
-    Triathlonabteilung: Bernhard Radigk
-    Fußballabteilung:   Horst Hiller
-    Wasserballabteiung: Jens Riemer
-    Seniorensport/Lauf:  Christian Homagk
Kassenprüfer:
-    Johannes Wohmann
-    Anita Dix
-    Gerd Rosenheinrich
Beschwerdekommission
-    Marion Zeyßig
-    Gudrun Regel
-    Lutz-Michael Koschke
Grundlegend für das HEITER WEITER im SV Neptun 08 war das Anliegen:

Rettungsschwimmen, Gesundheits-, Freizeits- und Wettkampfsport unter für alle erschwinglichen Bedingungen zu gewährleisten.

Blickt man  2020 auf diesen Verein, beantwortet sich die Frage:  Büro-Akt oder Rettungstat  von selbst.

Dankens- und wünschenswert wäre ein Treffen des Gründungs- mit dem aktuellen Vorstand nach Corona bei Radsche

 

Marlies Homagk
 

Neptun 08 ehrt Christian Homagk mit der Ehrenmitgliedschaft des Vereins

(02. 03. 2020)

Im Rahmen des Sängerpokals dankten ihm Wegbegleiter und ehemalige Schützlinge.


Für Christian Homagk und seine Frau war es ein ganz besonderer Sängerpokal am Samstag, den 29. Februar. Denn zur um 12 Uhr angedachten Siegerehrung stand zunächst niemand auf dem Treppchen, vielmehr war eine ganz besondere Ehrung für einen Mann an der Reihe, der sich wie kaum ein anderer um den Verein und den Sport in der Sängerstadt verdient gemacht hat. Dazu hatten sich Wegbegleiter von Christian Homagk, seine Familie und zahlreiche Schützlinge versammelt. „Christian Homagk ist ein Mensch, der seine eigenen Interessen immer hinter die Interessen anderer stellte. Bei seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten ging es ihm nie um seinen eigenen Vorteil, nur um die Sache am Sport und um die vielen Kinder, denen er versucht, eine Perspektive im Sporttreiben aufzuzeigen und Werte und Wissen des Lebens zu vermitteln“, führt der Vereinsvorsitzende Jörg Gampe gleich zu Beginn aus. Das zustimmende und anerkennende Nicken in den Reihen der Schwimmer und Triathleten gibt ihm recht. Auch für sein umfangreiches Engagement über den Verein und den Sport hinaus zollen ihm seine Vereinskollegen Respekt: „Ob im Verein, gegenüber Mitstreitern und Funktionären im Sport und in der Politik war Christian Homagk oft kein einfacher Partner, aber auch das zeichnet ihn aus. Er verstand es immer, seine Ideen mit Ausdauer und gegen Widerstände durchzusetzen. So darf Christian Homagk als Gründungsvater der Großsportveranstaltung „Das Finsterwalder Dutzend“ und des Nikolauslaufes bezeichnet werden. Er hat den Brandenburger Nachwuchs-Cup im Triathlon begründet sowie die Minimarathonbewegung im Land Brandenburg ins Leben gerufen. Durch seine jahrzehntelange, ehrenamtliche Arbeit im Sportverein SV Neptun 08 Finsterwalde e.V., im Kreissportbund Elbe-Elster, im Triathlonbund des Landes Brandenburg egal ob als Sportler, Übungsleiter und Organisator von Sportveranstaltungen, hat er den Sport in Finsterwalde in Elbe-Elster und im Land Brandenburg wesentlich mitgestaltet und geprägt. Er hat den guten Ruf von Finsterwalde, als „Sportstadt“, in ganz Deutschland mitbegründet“, erklärt Jörg Gampe weiter und nennt noch zahlreiche weitere Verdienste des Neptun-Urgesteins: Für seine unermüdliche Arbeit wurde Christian Homagk 2005 mit der Ehrennadel in Gold des Landessportbundes Brandenburg geehrt. Er ist Gründungsmitglied des Finsterwalder Sängerfestvereines, war lange Zeit Vorstandsmitglied und Organisator von Veranstaltungen. Er ist Fotograf, Schreiber von Presseartikeln, Trainings- und Wettkampfdokumentationen und auch heimatpflegerisch unermüdlich als Autor und Herausgeber tätig gewesen. Der SV Neptun 08 Finsterwalde und die "Sportfamilie" an sich, verdankt seiner jahrzehntelangen sporthistorischen Aufarbeitung und akribischen Sammlung die Publikationen „Gut Naß“ und „Sport frei – 100 Jahre Schwimmgeschichte(n)“ sowie den Geschichtenband „25 Jahre Triathlon in Finsterwalde“ und "Lauf mit Schwimmen".  2014 erhielt Christian Homagk dafür den Kulturpreis in der Kategorie Heimatpflege des Landkreises Elbe-Elster überreicht.


Als Abgeordneter der ersten frei gewählten Stadtverordnetenversammlung gestaltete er von 1990 bis 2014 die Entwicklung Finsterwaldes über fünf Legislaturperioden maßgeblich mit. Seit vielen Jahrzehnten ist Christian Homagk zudem Sänger im Männerchor "Einigkeit".


Unzählige Kinder und Jugendliche haben in seinen Trainingsstunden u.a. verschiedene Schwimmstile erlernen können. Mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft übergab ihm der Vereinsnachwuchs auch Blumen, die vier Finsterwalder Sänger hatten standesgemäß eine individuelle Strophe getextet. Die vielen Aufmerksamkeiten und lieben Worte- sie haben ihn sichtlich gefreut.

 

Paula Hromada

 

Zu Ehren Christian Homagks sangen die vier Finsterwalder Sänger folgende individuelle Strophe:

 

Wir sind die Sänger von Finsterwade..

.Ja, lieber Christian, lass dir heut danken

Zum Ehrenmitglied  wirst du ernannt.

Als Sportentwickler in Elbe-Elster,

so bist du allen sehr gut bekannt.

Auch als der Gründer sportlicher highlights

hast  den Triathlon du eingeführt.

Sowohl der Laufsport und Stundenschwimmen

sind mit viel Ehrgeiz heut`etabliert.

 

Du bist ein Macher in diesem Leben,

Neptun 08 hast du groß gemacht.

Am Anfang waren viele Ideen,

die du beharrlich zum Ziel gebracht.

Für die Nachfolger wird es sehr schwierig,

die Erfolge – noch auszubau`n,d

och nach dem Motto nur“ HEITER WEITER“

kannst du getrost nun nach vorne schau`n.

Wir sind die Sänger von Finsterwalde....

Texter ist Klaus Meyer

Für das frisch ernannte  Ehrenmitglieds des Neptun 08 Finsterwalde, Christian Homagk, am 29.2.2020 von den vier Finsterwalder Sängern gesungen.

 

ein Dankeschön für die Sänger von Marlies Homagk:

Für die Sänger von Finsterwalde

Ihr lieben Sänger von Finsterwalde,
perfekt gelungen ist euer Lied.
Es ließ die Seele in uns springen.
Es traf die Herzen in Reih und Glied.
Der Text ziert nun die Wand im Zimmer.
Die Augen glitzern, habt Dank dafür.
Wir wünschen euch ein HEITER WEITER
beim frohen Schaffen im Jetzt und Hier.

 

Herzlichen Glückwunsch euch zum Kulturpreis.
Wohl verdient, seid ihr ihn auch wert.
Ihr zeigt, dass JUGEND nicht ist nur Name,
sondern `ne Gabe, die euch sehr ehrt
und dass ihr streitbar im Leben stehet,
mit frohem Sinn euren Weg stets geht,
das prägt die Menschen im Lande friedlich,
 sorgt, dass die Missgunst im Sand verweht.

WIR sind die Sänger.....

 

D A N K E – D A N K E – D A N K E –
sagen Christian und Marlies Homagk

 

 

Foto zur Meldung: Neptun 08 ehrt Christian Homagk mit der Ehrenmitgliedschaft des Vereins
Foto: Christian Homagk im Kreise von Familie & Verein

Das Finsterwalder Dutzend – Marks Bericht

(13. 09. 2019)

Das Finsterwalder Dutzend ist jetzt 4 Tage her. Wir haben über 1000 Menschen dazu bewegt, sich zu bewegen. 994 Teilnehmer kamen mit einer Zeitmessung ins Ziel. Demgegenüber standen 23 Posten an den Strecken, 3 Stellen mit Unterstützung der Feuerwehr, 8 Verpflegungspunkte mit Helfern und teilweise zusätzlichen Einweisern, 6 Radfahrer als Führungs- und Schlußfahrer, sowie die Helfern im Ziel.


In der Lausitzer Rundschau stand geschrieben, dass wir mit der Beteiligung nicht zufrieden waren: „Nicht so sehr zufrieden zeigte sich das Org-Team um Thomas Delliehausen, Marc Ockert und Tino Neuber, die gemeinsam mit den Sparkassen-Helfern viel Arbeit in die Vorbereitung investiert hatten, mit der Beteiligung auf den langen Laufstrecken.“
Sind wir, bin ich unzufrieden?


Das ist eine Frage, welche ich für mich nicht mit Ja oder Nein beantworten kann. Wenn man knapp 680 Kinder abzieht, welche für ihre Klassenkasse gelaufen sind, bleiben nicht ganz 320 Sportler übrig, welche sich auf die Strecken/Angebote verteilt haben. Das sind, gemessen an dem Aufwand, den wir im Vorfeld betrieben haben, zu wenige.
Aber das Feedback der Sportler, die da waren, war fast durchgängig sehr positiv.
Eine Läuferin, ist falsch gelaufen, da sie die Markierung auf dem Boden nicht gesehen hat und die Posten am Verpflegungspunkt ihr nicht sagten, dass sie hätte abbiegen sollen. Ihr Feedback war natürlich nicht so positiv, aber auch sie hat uns ganz sachlich geschrieben und nicht „gemeckert“.  Die Helfer am Verpflegungspunkt können auch überhaupt nichts dafür, da ich dachte, die Markierungen auf dem Boden wären an dieser Stelle ausreichend. Alles andere, was bemängelt wurde, sind Kleinigkeiten, die ohne großen Aufwand verändert werden können.


Die größte Veränderung bei diesem Dutzend war sicher die neue Marathonstrecke. Diese Änderung ist uns gar nicht so leicht gefallen, wie viele vielleicht denken. Uns war sehr wohl bewußt, dass die alte Strecke fest mit der Idee des Dutzends verwurzelt war.
Aber die Vergangenheit hat uns immer wieder gezeigt, wie schwierig es ist, Helfer zu organisieren, welche sich für ein paar Stunden irgendwo in den Wald stellen. Daneben gab es den nicht von der Hand zu weisenden Vorwurf, dass mehr Helfer am Rand stehen würden, als Läufer auf der Strecke sind und ob den ein Marathon sein müsse, bei der geringen Beteiligung. Mein Ansinnen war und ist, den Marathon zu erhalten, auch wenn wir nur wenige Läufer auf dieser Strecke haben. Mit der jetzigen Streckenführung haben wir einen Halbmarathon-Rundkurs geschaffen, welcher mit 3 zusätzliche Bögen 2 weitere Strecken bietet, ohne das nennenswert mehr Helfer benötigt werden.
Der 1. Bogen geht vom 2. Verpflegungspunktan der Betonstraße Richtung Norden und biegt unten in der Kurve wieder in die Bürgerheide ab, wie beim Herbstlauf. Hier stand ein Posten. Danach ging es Richtung Kirchblick und dann nach Eichholz. Hier standen 2 Posten an der Straße. Von Eichholz ging es wieder hoch zur Betonstraße und auf den Halbmarathon-Kurs.
Ein 2. Bogen geht in Hennersdorf ab und kommt auch dort wieder an. Hier wird, und das eigentlich auch nur wenn die Sonne scheint, eine Person am Umspannwerk (Ortsausgang Kirchhain, Richtung Frankena) benötigt, die Getränke reicht. Der 3. Bogen geht an der B96 in der leichten Kurve zwischen Finsterwalde und Münchhausen ab und kommt auch dort wieder an. Hier waren 2 zusätzliche Helfer und ein Verpflegungspunkt im Einsatz. Die beiden Helfer wären eventuell sogar durch Band und Pfeile ersetzbar.


Eine Streckenführung, welche in der Theorie super klang/klingt. Aber wie würde sie in der Praxis ankommen?
Bei der Streckenmarkierung im Bereich der Bürgerheide wurde mir etwas anders. Ich war die letzten 8-10 Wochen meist nur nördlich der L60 unterwegs und war doch einigermaßen erschrocken, wie die Forst die Wege hingerichtet hatte. Vorsichtshalber habe ich auf Facebook einen Hinweis darauf gegeben.
Ich glaube, am meisten haben noch die Run & Bike-r „geschimpft“, da es mit dem Fahrrad schon sehr beschwerlich war. Ansonsten gab es, zumindest mir gegenüber, kaum Kritik.

Am Samstag hatte eine Frau nach den Strecken gefragt, da sie sich unschlüssig war, ob sie die 11 km oder den Halbmarathon laufen wollte.  Ich sagte ihr, dass die Streckenbeschaffenheit in der Bürgerheide nicht ideal ist und dass man beim Halbmarathon ab der Betonstraße auf guten Wegen läuft. Sie entschied sich für den Halben. Da das Gespräch recht lustig war erzählte ich am Abend meiner Frau davon.  Am Sonntag hatte sie die Frau bei der Zielverpflegung, wo sie erzählte, dass sie zum Halben überredet wurde. Sie war vom Lauf und dem Drumherum begeistert.


Von den verschiedensten Sportlern kam ein Dankeschön, auch von Außenstehenden. Das zeigt m.E., dass unser Ansatz der Richtige ist. Wir haben Neptun 08 sehr gut präsentiert und unserer Stadt stand die Veranstaltung auch gut.


Ich denke, wir haben jetzt ein Angebot, welches wir „beherrschen“ und was man etablieren kann. Wenn wir weitermachen und die Sportler, die da waren, positive Werbung für uns machen, kann die Veranstaltung wachsen.
Wenn ich das diesjährige Dutzend also als Probe, als Testlauf für folgende Veranstaltungen sehe, dann bin ich zufrieden.

 

Mark Ockert

 

Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

(29. 01. 2019)
Am vergangenen Mittwoch, den 23.01.2019 fand, wie in jedem Jahr, die Ehrung der besten Triahtleten aus dem Elbe-Elster Kreis in der Doppelturnhalle in Finsterwalde statt.
Zur Auswertung geladen hatte die Triathlonabteilung des Neptun 08 Finsterwalde, insbesondere aber Frau und Herr Homagk, die Sponsoren der Gold- und Silberelstern.
 
Wettkämpfe der Goldelsterserie sind seit vielen Jahren fester Bestandteil  regionaler Triathleten. Die Serie besteht aus 15 Ausdauerwettkämpfen, darunter Duathlons, Swim & Runs, Rennradwettkämfe, Läufe und natürlich Triathlons.
An der Goldelsterserie kann prinzipiell jeder Sportler/jede Sportlerin teilnehmen, gewertet werden aber nur diejenigen, die mindestens sieben Wettkampfwertungen vorzuweisen haben und entweder im Elber-Elster-Kreis zu Hause sind bzw. einem regionalen Sportverein angehören.
 
Gewertet wird in 4 unterschiedlichen Altersklassen, getrennt nach männlich und weiblichen Athleten.
Als Lohn für die erfolgreichsten Sportler in den Wettkämpen und den damit verbundenen, vielen, oft nicht sichtbaren Trainingseinheiten, stehen am Ende Silbermünzen mit der aktuellen Jahresprägung eines australischen Kookaburra – dem Maskotchen der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney.
Die Auswertung der Wettkampfpunkte für 2018 ergab, dass insgesamt 9 Athleten die Wertungskriterien erreichten.
Die Altersklassengewinner und somit Empfänger der Silberelstern gingen an: Paul Brandt (8 Jahre und jünger), Torben Modlich (12 – 15 Jahre) und Rene Modlich (16 Jahre und älter), die sich gegen die Konkurenz durchsetzen konnten.
 
Die Goldelster, eine 1 Gramm schwere Goldmünze, wurde, wie auch in jedem Jahr zuvor, über alle Athleten ausgelost, die die Wertungskriterien erreichten. Der 4 jährige Otto Brandt als Losfee, zog Erik Modlich als Gewinner der Goldelstermünze.
Der erste Wertungswettkampf in diesem Jahr, Winterzweikampf mit Neptun, findet am 16.Februar im Stadion des Friedens und der Schwimmhalle in Finsterwalde statt. Start 15:00 Uhr.
 
Rene Modlich

Foto zur Meldung: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018
Foto: Auswertung der Goldelster Triathlon Serie 2018

Triathlon-Resümee 2018

(19. 09. 2018)

Triathlon-Resümee 2018 bei Neptun
25:16 für die Großen

 

Mit der Landesmeisterschaft für Schüler und Jugendliche am 8.9. in Cottbus und dem international besetzten Mitteldistanz- Triathlon in Binz endete die diesjährige Triathlon-Saison für Neptuns Athleten.

Begonnen hatte sie mit der TRIA-Hatz in der Sängerstadt am 15. April. 12 von den 73  Startern kamen vom SV Neptun 08. Während sich bei diesem Auftakt die Anzahl der Schüler und Jugendlichen mit der Anzahl der Erwachsenen noch die Waage hielt, zeigte sich im weiteren Saisonverlauf deutlich ab, dass die erwachsenen Neptun-Athleten 2018 bedeutend mehr Wettkampfeifer aufbrachten als die Schüler und Jugendlichen. Das zog sich so durch die ganze 2018 er Saison.

 

Rene Modlich liegt mit zwei Starts auf der Mitteldistanz in Moritzburg und Knappensee,  drei Liga- Wettkämpfen auf olympischen Distanzen als Gaststarter in der Cottbuser Mannschaft und einem Start beim Sprint an Neptuns Spitze der Start-Zahl.

 

Matthias Brandt folgt mit seinen Sprint-und olympischen Distanzen in Finsterwalde, Bornsdorf und am Knappensee und seinem Mitteldistanz-Debüt in Binz.

 

Pelayo Rodriguez brillierte mit Podestplätzen auf zwei Sprintdistanzen und seinem Mitteldistanz-Start in Binz.

 

Adrian Steinigk meisterte vier Sprintdistanzen.

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Johannes Jakob, Torsten Heitmann vertraten den Verein auf zwei Sprintdistanzen.

 

Zusammengefasst haben die Erwachsenen 23 Wettkampfstarts bestritten und Neptuns “Fahne” hochgehalten.

 

Marius Neuber ist bei den Schülern und Jugendlichen  ganz vorn zu nennen. Er hat  seine Trauben sehr hoch gehängt und sich an der Potsdamer Sportschule einem straffen Trainings- und Lernpensum unterworfen. Seine Starts waren vordergründig auf Bundesebene.

Seinem Alter entsprechend ist der Sprint die Wettkampfdistanz. Mit drei Cup-Rennen und der Deutschen Meisterschaft ist der dritte Mannschaftsplatz Platz  in der Cup- Wertung  ein wohlverdienter Abschluss seiner Saison auf Bundesniveau. Dabei hat er seinen Heimatverein immer im Auge. Seine souveränen Siege bei der Tria-Hatz und bei der Landesmeisterschaft in Cottbus belegen das.

 

Torben Modlich und Nova Lortz blicken auf zwei Jugend-/Schüler-Wettkämpfe zurück in Finsterwalde und Cottbus.

 

Paul Brandt, Jennifer Schmidt, Wyatt Schmidt ,Erik Modlich, Clemens Acksteiner und Daniel Müller trauten sich einen Triathlon zu.

 

Damit hat die Jugend 16 Wettkampfstarts in der Triathlon-Saison 2018 gemeistert und kann über ihre Reserven nachdenken.

 

Zu Meisterehren kamen:

 

Marius Neuber als Mannschaftsdritter im Deutschland-Cup der Jugend

 

Andreas Pohle im Sprint

 

Tom Werner, Andreas Pohle, Pelayo Rodriguez als Mannschaft im Sprint

 

Nova Lortz Schüler A

 

Platz 3 für Clemens Acksteiner unter den Junioren

 

Platz 4 für Torben Modlich Jugend B

 

Löbliches vom Rügen-Triathlon

(19. 09. 2018)

Drei Finsterwalder starteten am 9.9.2018 beim international besetzten Mehrkampf über 2 km Schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km Lauf. Mehr als 1300 Athleten standen an der Startlinie.

Franz Löschke wetteiferte mit der Spitze, kam auf Platz 5 nach 3:57:28 Stunden ins Ziel. Namhaftester Rivale war der vorjährige Ironman-Hawaii-Sieger Patrick Lange (3:50:05 Std.).

 

Anerkennung erwarben sich auch Peyalo Rodriguez und Matthias Brandt für ihr durch  konsequentes Training erworbenes Durchhaltevermögen. Ihre Leistungen brachten ihnen Platzierungen in der ersten Hälfte des riesigen Starterfeldes ein.

 

Die Einzelergebnisse zum Vergleich:

 

Franz Löschke: Schwimmen 29.37 min – Rad 2:04:00 Std. – Lauf 1:19:18 Std.  Gesamt 3:57:28 Std. Platz      5

 

Pelayo Rodriguez: Schwimmen 37:40 min – Rad  2:31:42 Std. – Lauf 1:54:10 Std.   Gesamt 5:10:19 Std. Platz 231

 

Matthias Brandt: Schwimmen 46:46 min – Rad 2:46.15 Std. – Lauf 2:06:16 Std.  Gesamt  5:49:28 Std. Platz 607  


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09. 05. 2010:
08. 05. 2010:
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17. 08. 2009:
08. 08. 2009:
28. 07. 2009:
27. 05. 2009:
10. 05. 2009:
13. 09. 2008: