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Wieder sehr schön – Crinitzer Topflauf

14.04.2019

Zum 31. Mal hieß es in Crinitz: „Auf zum Lauf!“ Anfänglich vom Dorfplatz aus, dann von der Schule her, danach – den Topfmarkt-Trubel meidend – zuletzt vom Waldbad aus. Der Wechsel in die beschauliche Waldnähe hat dem Zuspruch nicht geschadet. Immer fanden sich Laufliebhaber, die das Angebot „Elbe-Elster-Serien-Wertung“ annehmen. Zum wiederholten Male hatten die Organisatoren des Vereins Glück mit dem Wetter. Lauf-Leiter Andreas Schönert schickte rund zweihundert Sportfreunde auf den von ihm gekreideten Geländekurs. Allen Aktiven wurde von „Lausitz-Timing“ die Endzeit mitgeteilt, ein Geschenk der Elbe-Elster-Sparkasse.
Hervorzuheben die mit großem Abstand zuwege gebrachte Leistung des mehrfachen Topflauf-Siegers Martin Mittelstädt. 43:42 Minuten sind klasse. Immerhin ein 17-er Tempo. Im Ziel trennten 137 Sekunden, 19 Sekunden, 41 Sekunden und 269 Sekunden die Schnellsten von einander. Vater und Sohn Schulze aus Münchhausen als Nächste, dann der Kleinfeld-Sohn Paul. Diesen Familiennamen darf man sich merken, denn zu fünft waren sie dabei, und Vater Bodo ist „Chef“ des bedeutendsten Laufs unserer Gegend, des „Elsterlaufs“ in Bad Liebenwerda. Ehre, wem Ehre gebührt.
Nennenswert auch die Damen-Namen der Ersten. Sandy Woyte aus Großräschen (40) mit 58:12 Minuten, Marin Brandt aus Finsterwalde mit 58:24 (40) und Sophie Dix (20) aus Betten. Von den jungen Leuten fielen Daniel Müller (20) mit 55:46 Minuten auf, noch deutlich vor dem sechzehnjährigen Felix Kniesche mit 53:04 Minuten. Auf fiel auch Ray Klauck (17) mit 58:09 Minuten.
Lobenswert die Ältesten unter den Läufern:
Lothar Winter (Kraupa) 73 Jahre 58:06 Min.
Bernd Breme (ASC Grün-Weiß) 76 Jahre 1:11:96
Rudi Lehmann (Finsterwalde) 78 Jahre 10,6 km/h
Peter Rietz (Finsterwalde) 75 Jahre 9,14 km/h

Christian Homagk

 
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