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Täglich strahlende Gesichter und Sonnenschein -
Was für ein Geschenk !!!

 

So sah die 2012er  Skiwoche der 25 Teilnehmer zwischen 7 und 71 am Horsky Hotel Straz im tschechischen Riesengebirge während der Winterferien aus. 1,50 m Schnee und starker Frost waren diesmal Rübezahls Boten, um die Neptunschar aus Finsterwalde und Umland zu testen. Sie hielten jedem Test heiter Stand. Ob vorm Frühstück beim Morgenläufchen, vormittags bei Skischul-/Skiwanderstunden, nachmittags bei Schneespäßen oder abends bei Lockerung und Dehnung, Sauna sowie der Gute-Nacht-Runde - immer gab es Grund zur Freude. 14 Kinder und Jugendliche und 11 Erwachsene harmonierten bestens zusammen in Achtung voreinander und Mitgefühl füreinander. Schließlich waren die Loipen für alle gleich glatt, die Berge für alle gleich steil und die Temperaturen für alle gleich frostig. Am Abend wurden Wandervorschläge unterbreitet. Bis zum Frühstück konnte sich jeder überlegen, wo er mit geht. Die Skischüler übten mit Uschi Oberländer am Ski-ABC auf einer 4-km-Loipe. Alle anderen folgten je nach Tagesform den Streckenvorschlägen von Grit Albrecht, Birgit Teichmann oder MAHO. So kamen zwischen 80-130 Ski-km in den 7 Tagen zusammen. Jugendsprecher Tom und Louise sorgten nach der Mittagsruhe für gemeinschaftliche Schneespiele. Der sonst traditionelle Skiwettkampf am letzten Tag wurde allerdings ins Haus verlegt, weil die Außentemperaturen einen Wettkampf nicht zuließen. Treppen- und Hindernislauf, Japantest und Zielwerfen boten einen interessanten Ersatz bei dem sich die beiden "Neulinge" Klara-Marie und Marius ganz nach vorn arbeiteten. Der Erholungseffekt war durch das familiere Klima , die abwechslungsreiche Tagesgestaltung und die gute Küche von Julie Cervenkova und Crew riesengroß.  Am letzten Abend wurde eine freudvolle Bilanz gezogen :  Peter und Theo trugen ein mit Papa erdachtes Loblied auf die Skischulstunden vor, die den Jungs Stockschub und S-Fahren beibrachten und Papa langer Touren in gleichgesinnter Runde ermöglichten. Vicky, Josi, Natalie, Klara, Leonie und Vanessa trauten sich das Vorspiel dreier Fabeln von La Fontaine zu. Klara-Marie und Marius erhielten nicht nur ihre wohlverdiente Anerkennung für bemerkenswerte Ski-und Wettkampfleistungen, sondern wurden per Taufurkunde von Rübezahl auf die Namen "Eifriger Pistenhirsch" und "Flinke Loipenelfe" getauft. Alle merkten , dass sie wieder ein Stück mehr zusammengewachsen sind und neue Energie für gemeinsames Wirken in der Neptungemeinschaft getankt haben. Gut ,dass es Leute gibt, die Ihre Ideen zum Wohl anderer umsetzen.            MAHO