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02. April
2017
  • Tria-Hatz im Stadion
     

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    Bei der “ Tria-Hatz in der Sängerstadt” bestimmte überwiegend “junges Volk” das Renngeschehen. Sechs der schnellsten Zehn waren noch keine 18 Jahre alt. Erfreulich dass dazu auch die Neptun-Athleten Erik Modlich (1:05 Std.) und Daniel Müller (1:09 Std.) gehörten. Als Gesamtsieger stiegen die Potsdamer Giulio Ehses (1:00,51 Std.) und die Berlinerin Sonja Bettge nach 1:07,31 Std. auf das Podest im Stadion. Die Ehrenplätze nahmen Robert Lubosch aus Senftenberg (1:03 Std.) und Louise Albrecht von Neptun 08 (1:09 Std. ) ein. Dritte wurden Maurice Ehinlamwo aus Potsdam (1:04 Std.) und Annika Müller aus Cottbus (1:10 Std.).

    Lobenswert auch die weiteren Finsterwalder Leistungen aus dem Hauptrennen:
    Rene Modlich , 1:11 Std M45, 1.
    Martin Lademann, 1:16 Std. M35 , 2.
    Clemens Acksteiner, 1:18 Std. M16, 5.
    Laura Rubisch, 1:20 Std. W16, 2.
    Matthias Brandt, 1:24 Std. M40, 3.
    Leonie Rink, 1:26 Std. W16, 3.
    Johannes Jakob, 1:28 Std. M30, 6.

    Aus der Gästeschar machten die Senioren Dirk und Susi Bettge von SISU Berlin auf sich aufmerksam, der vielmaligen Starts in der Sängerstadt wegen und der oftmaligen Platzierungen. Tochter Sonja und Vater auf Platz 1, Mutter Susi auf Platz 2.
    Auch Frank Schirmer aus Lübbenau gehörte zur Spitze. Er hat lange Sportgeschichte hinter sich und wies das mit einer Tria-Hatz-Urkunde aus dem Jahr 1986 nach. In vier Neben-Rennen wetteiferten Jugendliche und Kinder um Brandenburg-Cup-Punkte. Klassensieger wurde Torben Modlich, Platz 2 belegte Nova Lortz , Platz 3 Lucie Kroschel, Platz 6, Jennifer Schmidt. Jüngste Punktesammler waren Wyatt Schmidt und Paul Brandt. Insgesamt waren in diesem wohl aufwendigsten Wettkampf der Stadt 72 Kampfrichter und Helfer gefordert, von Technikern mit komplizierten Gerätschaften bis zu “einfachen” Streckenposten.
    Christian Homagk